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IoT-Entwicklung: Telekom und Software AG bauen globale IoT-Plattform

Die Deutsche Telekom und die Software AG haben eine strategische Partnerschaft für weltweite Dienste im Internet der Dinge (IoT) geschlossen. Die Telekom und ihre Geschäftskunden-Sparte T-Systems werden ihre IoT Plattform „Cloud der Dinge“ um weitere Funktionalitäten mithilfe der Software AG erweitern.

von | 04.11.20

Die Partnerschaft für „IoT made in Germany" soll den internationalen Milliarden-Markt für das Internet der Dinge erschließen. Gemeinsam werden die beiden Unternehmen ihre Aktivitäten in den USA und Europa ausbauen. Adel Al-Saleh, Telekom-Vorstand und CEO von T-Systems: „Wir freuen uns, mit unserem Partner unsere Plattform für die „Cloud der Dinge“ zu erweitern. Mit der Technologie der Software AG können wir den erfolgreichen Service weiter skalieren und neue Funktionen einführen. So werden wir in neue Bereiche vordringen. Unsere strategische Partnerschaft wird Innovationen weiter vorantreiben. Großkunden sowie dem weltweit führenden deutschen Mittelstand bieten wir so die beste Plattform für beste Dienstleistungen.“
Sanjay Brahmawar, Vorstandschef der Software AG, sagte: „Dies ist eine neue Art der Partnerschaft und Zusammenarbeit. Wir bieten IoT-Komplettlösungen für die Echtzeit-Wirtschaft. Mit der Telekom als strategischem Partner werden wir die wettbewerbsfähigste Plattform anbieten! Kunden können ihre IoT- und Integrationsbelange einfach selbst analysieren. Mit den Erkenntnissen können sie ihr Geschäft beschleunigen. Wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft auszubauen. Wir wollen sie weltweit erfolgreich machen!“
Maschinen steuern
Die Deutsche Telekom nutzt für ihre IoT-Plattform bereits seit vielen Jahren erfolgreich die Plattform Cumulocity IoT der Software AG als Basis und erweitert sie um Software-Komponenten. Diese unterstützt eine Vielzahl geschäftlicher Anwendungen. Kunden können diese schnell skalieren. Cumulocity kann außerdem Geräte und Maschinen aus der Ferne steuern. Sie liefert eine Fülle von Erkenntnissen. Anwender können die Rohdaten auswerten (Business Intelligence). So lassen sich Kosten senken. Außerdem steigern sie die Effizienz und erhöhen die Sicherheit.
Klein anfangen, schnell skalieren
Die „Cloud der Dinge“ kann auf verschiedenen Cloud-Infrastrukturen betrieben werden. Sie bietet neue Funktionen wie Streaming Analytics. Außerdem Microservices und neue Protokolle. Die Telekom wird in Zukunft einen größeren und heterogeneren Markt bedienen. Sie will neue Branchen erschließen. Im Gartner Magic Quadrant für industrielle IoT-Plattformen ist die Software AG als Visionär positioniert. Die strategische globale Partnerschaft mit der Deutschen Telekom stärkt ihre Kompetenz im Bereich IoT.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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