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ACHEMA Pulse: digitales Forum für die Prozessindustrie

Digitalisierung, Wasserstoff, stabile Lieferketten oder schnellere F&E-Prozesse – die Themen, die die Prozessindustrie umtreiben, sind vielfältig; sie betreffen Unternehmen in aller Welt und brauchen deshalb den internationalen Austausch. Bei der ACHEMA Pulse gehören sie zu den Programmschwerpunkten. Die digitale Veranstaltung bietet ein Forum für alle, die mitdiskutieren wollen – ob auf der interaktiven Plattform oder in den virtuellen Vortragssälen.

von | 15.03.21

Digitalisierung, Wasserstoff, stabile Lieferketten oder schnellere F&E-Prozesse – die Themen, die die Prozessindustrie umtreiben, sind vielfältig; sie betreffen Unternehmen in aller Welt und brauchen deshalb den internationalen Austausch. Bei der ACHEMA Pulse gehören sie zu den Programmschwerpunkten. Die digitale Veranstaltung bietet ein Forum für alle, die mitdiskutieren wollen – ob auf der interaktiven Plattform oder in den virtuellen Vortragssälen.

ACHEMA Pulse bietet umfangreiches Live-Programm

Ebenso global wie die Prozessindustrie sind die aktuellen Themen, die sie beschäftigen. Nicht erst die letzten zwölf Monate haben gezeigt, welche Bedeutung Digitalisierung, Flexibilität und stabile Lieferketten haben; wie wichtig es ist, Produktionen schnell aufbauen oder anpassen zu können; aber auch, dass Datensicherheit ein höchst geschäftsrelevantes Thema ist. All diese Themen bildet die ACHEMA Pulse im Live-Programm am 15. und 16. Juni 2021 ab. Zu den herausragenden Programmpunkten gehören die Highlight-Sessions mit Vordenkern und Praktikern, aber auch Vorträge und Diskussionen die die brandaktuellen Fragen unter die Lupe nehmen:

  • Künstliche Intelligenz in der Prozessindustrie: Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz für die Prozess- und Produktentwicklung? Dazu diskutiert Robert Feldmann von Microsoft mit Industrieexperten in einer Highlight-Session. Darüberhinaus steht der Einsatz von KI in der Biotechnologie auf dem Programm, wo die jüngsten Durchbrüche bei der Berechnung von Proteinstrukturen einen Paradigmenwechsel für Wirkstoffentwicklung und Biokatalyse bedeuten könnten.
  • Wasserstoff als „Gamechanger“: Treten wir in ein Zeitalter der Wasserstoffwirtschaft ein? Wie lässt sich die nötige Elektrolyseleistung aufbauen, und wie spielt Wasserstoff mit anderen Technologien und mit anderen Branchen zusammen? Stimmen dazu kommen u.a. von Lisjs Groenendaal von Shell und Ronnie Belmans von der Katholischen Universität Leuven.
  • Schneller, größer, globaler: Die Impfstoffentwicklung und der Aufbau von großskaliger Impfstoffproduktion hat gezeigt, was alles bei der Beschleunigung von Forschung, Entwicklung und Produktion möglich ist. Welche Erfahrungen lassen sich übertragen? Das diskutierten Entwickler, Produzenten, aber auch Zulieferer und Anlagenbauer, die im Hintergrund an diesen Prozessen beteiligt waren.
  • Neue Bioproduktionssysteme: Im Spezialitätenbereich sind biobasierte Produktionsmethoden etabliert. Unternehmen wie Genomatica stecken sich größere Ziele und zielen auf die großvolumige Produktion von Chemikalien. Wo liegen Chancen und Grenzen der neuen „Biofabriken“?
  • Diversity und Gender Equality: In den Vorständen der Chemie- und Pharmaindustrie setzt nach und nach ein Wandel ein – Frauen übernehmen Technikressorts und Vorstandsvorsitz. Aktuelle Umfragen zeigen, dass das Thema damit aber keineswegs erledigt ist. Wie kann Diversity fest in der Wirtschaft verankert werden, und wie profitieren Unternehmen davon?

Satellitenworkshops, Aussteller-Streams und virtuelle Diskussionsräume

Daneben locken ein dreisträngiges anwendungsorientiertes Konferenzprogramm und zahlreiche Satellitenworkshops die Teilnehmer in die virtuellen Diskussionsräume. Themenschwerpunkte der ACHEMA wie das Lab of the Future, die modulare und flexible Produktion oder Process Security und Safety nehmen auf der ACHEMA Pulse breiten Raum ein. Gleichzeitig bildet sie den Auftakt für die neuen Bereiche „Ditigal Hub“ und „Circular Innovation Zone“, die auf der ACHEMA 2022 neue Stakeholder-Gruppen in den Fokus rücken werden. Auch die Aussteller werden mit eigenen Streams und Workhops auf der ACHEMA Pulse aktiv sein und potenziellen Kunden und Geschäftspartnern die Möglichkeit bieten, sich im Detail über ihre Angebote zu informieren.

Anmeldungen aus inzwischen 23 Ländern

Das Bedürfnis nach internationalem Austausch ist groß; das zeigt die bisherige Resonanz auf die ACHEMA Pulse. „Derzeit liegen Anmeldungen aus 23 Ländern vor – das zeigt, wie wichtig der Austausch untereinander ist. Die Gelegenheit dazu wird dankbar angenommen“, sagt Dr. Björn Mathes, Projektleiter der ACHEMA Pulse. Sowohl Aussteller der ACHEMA 2022, darunter Siemens, GEA, EKATO, OPC Foundation oder Romaco, als auch Erstaussteller nutzen die ACHEMA Pulse als Chance, trotz Reiserestriktionen miteinander im Dialog zu bleiben und auf Basis der teils schmerzlichen Erfahrungen des letzten Jahres Geschäftskonzepte weiterzuentwickeln und neue Partner zu gewinnen.

Dass solche Diskussionen und das Networking Zeit brauchen, ist ebenso klar. Deshalb öffnet die interaktive Plattform bereits am 31. Mai 2021 und bleibt dann vier Wochen lang zugänglich. In der virtuellen Umgebung der ACHEMA Pulse stellen renommierte Aussteller ihre Technologien und Lösungen vor; Teilnehmer aus aller Welt können über das Matchmaking nach ihren spezifischen Interessen Kontakt aufnehmen und ins Gespräch kommen.

Wer angesichts der Vielzahl der Möglichkeiten nicht alles, was ihn interessiert, live erleben kann, kann im Anschluss bis Ende Juni auf die Aufzeichnungen zurückgreifen und natürlich weiterhin mit den Referenten auf digitalem Wege in den Austausch treten. Die Tickets, die ab sofort und bis zum 31.3. zu günstigen Konditionen erhältlich sind, öffnen die virtuellen Türen der ACHEMA Pulse während der gesamten vier Wochen ab dem 31. Mai 2021.

Alle Informationen zu Daten, Anmeldung und sonstigen Fragen unter www.achema.de.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Die ACHEMA Pulse fokussiert sich auf Digitalisierung, Wasserstoff, stabile Lieferketten und schnellere F&E-Prozesse in der Prozessindustrie. Foto: www.achema.de

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