Änderungen an Projekten und daraus resultierende neue Versionen lassen sich dann von unterwegs nachvollziehen und überprüfen. Einen großen Mehrwert bietet die Integration des SmartCompares in die App. Dem Anwender werden damit Projektunterschiede und Änderungen auch auf mobilen Endgeräten dargestellt und grafisch visualisiert.
Ungewollte Änderungen schnell erkennen
Hat man Fehler oder ungewollte Änderungen festgestellt, sind die Informationen umgehend mit Kollegen über Messenger-Dienste wie WhatsApp teilbar oder können per Mail versendet werden. So lassen sich Fehlprogrammierungen schnell korrigieren und Ausfallzeiten verkürzen. Durch das Scannen eines QR-Codes auf Geräten in der Anlage können Details zu Projektständen einzelner Steuerungen und Roboter unmittelbar in der App aufgerufen werden.
„Die Anwendung unterstützt unsere Kunden auf dem Weg hin zur Digitalisierung und zu Industrie 4.0“, erklärt Geschäftsführer Dr. Tim Weckerle. „Nun ist es möglich, rund um die Uhr und ortsunabhängig durchgeführte Änderungen und neue Projektstände einzusehen und zu überprüfen. Dies erhöht die Anlagenverfügbarkeit und Effizienz unserer Kunden.“
Sie finden Auvesy in Halle 6 Stand 310.
Grünes Licht für Industriestrompreis aus Brüssel
Die EU-Kommission hat den deutschen Industriestrompreis genehmigt und damit den beihilferechtlichen Rahmen für Entlastungen stromintensiver Unternehmen geschaffen. Das Fördervolumen beträgt 3,8 Milliarden Euro, die Regelung gilt für den Zeitraum von 2026 bis 2028. Ziel ist es, besonders energieintensive Branchen im internationalen Wettbewerb zu stabilisieren und Produktionsverlagerungen zu vermeiden. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisierte die Entlastung als zu gering.







