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Automatisch integrieren: Projektstatus-Manager macht Datenaustausch im Engineering-Prozess sicherer

Auf der Hannover Messe 2017 stellt die Aucotec AG erstmals ihren neuen Projektstatus-Manager für die Maschinen- und Anlagenplanung öffentlich vor. Das Modul der datenbankbasierten CAE-Plattform Engineering Base (EB) kann sowohl System-intern Workflows automatisieren als auch den Datenaustausch mit Fremdsystemen aller Art. Der Statusmanager stellt sicher, dass die zentrale Dokumentation stets aktuell ist und dass Versionsstände nicht verwechselt werden. Schnittstellenhandhabung und Freigabemechanismen sind erheblich vereinfacht, die Datenqualität wird deutlich erhöht.

von | 04.11.20

Auf der Hannover Messe 2017 stellt die Aucotec AG erstmals ihren neuen Projektstatus-Manager für die Maschinen- und Anlagenplanung öffentlich vor. Das Modul der datenbankbasierten CAE-Plattform Engineering Base (EB) kann sowohl System-intern Workflows automatisieren als auch den Datenaustausch mit Fremdsystemen aller Art. Der Statusmanager stellt sicher, dass die zentrale Dokumentation stets aktuell ist und dass Versionsstände nicht verwechselt werden. Schnittstellenhandhabung und Freigabemechanismen sind erheblich vereinfacht, die Datenqualität wird deutlich erhöht.
„Integrations-Kompetenz ist der Schlüssel, um die Idee eines kompletten digitalen Zwillings im Engineering-Prozess realisieren zu können“, erklärt Uwe Vogt, Technik-Vorstand der Aucotec AG. Seit vielen Jahren ist ein Fokus der Software-Entwickler die besondere Offenheit von EB - sowohl für disziplinübergreifendes, kooperatives Arbeiten als auch für enge Anbindungen an weitere spezialisierte Engineering- oder ERP-Tools. Vogt: „Wir wollen, dass Planer, Konstrukteure und Projektmanager stets das für die jeweilige Disziplin optimale Werkzeug nutzen können; ein Allround-Tool kann immer nur ein Kompromiss sein.“ Integrationspaket: von 3D bis Fertigung
EB vereint mit seinem zentralen Datenmodell per se bereits diverse Disziplinen, z. B. Basic- und Detail-Engineering, auch simultan. Doch Aucotecs Integrationspaket enthält zudem Verknüpfungen zu verschiedenen ERP-, 3D- oder Automatisierungssystemen, aber auch zu Predictive Maintenance, Simulation oder zur Fertigung. Dabei nutzt Aucotec mehrere Integrationsansätze: Eine ganze Reihe fertiger Schnittstellen lässt sich einfach per „plug and play“ einsetzen. Zum Beispiel zu 3D-, PDM- oder ERP-Systemen. Einige Anbindungen, etwa zum Offlinebearbeiten von EB-Daten durch Zulieferer mit Fremdsystem, lassen sich leicht selbst konfigurieren, ganz ohne Programmierkenntnisse. Zudem gibt es in EB die Möglichkeit, kundenspezifische Integrationen, wie Webservices für mobile Wartung, z. B. über .Net zu installieren. Bei Bedarf unterstützt Aucotec die Kunden hier mit den notwendigen Programmierkenntnissen. Die Angst vorm Vergessen vergessen
„Offenheit für Integrationen ist elementar, besonders im Hinblick auf Industrie 4.0, aber die Automatisierung der Datenintegrationen macht die Lösung erst komplett“, sagt Vorstand Uwe Vogt. Der neue Projektstatus-Manager, der sich völlig frei und damit zukunftsgerecht an jeden Workflow anpassen lässt, schaffe als zentrales Verwaltungstool Sicherheit und Zeitgewinn. „Nutzer müssen keine Angst mehr haben, Arbeitsschritte zu vergessen oder Versionen zu vermischen“, so Vogt. Eine erste praktische Anwendung für den Austausch mit SAP läuft bereits bei einem großen deutschen Maschinenbauer. Aucotec auf der Hannover Messe: Halle 6, Stand K 28

„Integrations-Kompetenz ist der Schlüssel, um die Idee eines kompletten digitalen Zwillings im Engineering-Prozess realisieren zu können“, erklärt Uwe Vogt, Technik-Vorstand der Aucotec AG. Seit vielen Jahren ist ein Fokus der Software-Entwickler die besondere Offenheit von EB – sowohl für disziplinübergreifendes, kooperatives Arbeiten als auch für enge Anbindungen an weitere spezialisierte Engineering- oder ERP-Tools. Vogt: „Wir wollen, dass Planer, Konstrukteure und Projektmanager stets das für die jeweilige Disziplin optimale Werkzeug nutzen können; ein Allround-Tool kann immer nur ein Kompromiss sein.“
Integrationspaket: von 3D bis Fertigung
EB vereint mit seinem zentralen Datenmodell per se bereits diverse Disziplinen, z. B. Basic- und Detail-Engineering, auch simultan. Doch Aucotecs Integrationspaket enthält zudem Verknüpfungen zu verschiedenen ERP-, 3D- oder Automatisierungssystemen, aber auch zu Predictive Maintenance, Simulation oder zur Fertigung.
Dabei nutzt Aucotec mehrere Integrationsansätze: Eine ganze Reihe fertiger Schnittstellen lässt sich einfach per „plug and play“ einsetzen. Zum Beispiel zu 3D-, PDM- oder ERP-Systemen. Einige Anbindungen, etwa zum Offlinebearbeiten von EB-Daten durch Zulieferer mit Fremdsystem, lassen sich leicht selbst konfigurieren, ganz ohne Programmierkenntnisse. Zudem gibt es in EB die Möglichkeit, kundenspezifische Integrationen, wie Webservices für mobile Wartung, z. B. über .Net zu installieren. Bei Bedarf unterstützt Aucotec die Kunden hier mit den notwendigen Programmierkenntnissen.
Die Angst vorm Vergessen vergessen
„Offenheit für Integrationen ist elementar, besonders im Hinblick auf Industrie 4.0, aber die Automatisierung der Datenintegrationen macht die Lösung erst komplett“, sagt Vorstand Uwe Vogt. Der neue Projektstatus-Manager, der sich völlig frei und damit zukunftsgerecht an jeden Workflow anpassen lässt, schaffe als zentrales Verwaltungstool Sicherheit und Zeitgewinn. „Nutzer müssen keine Angst mehr haben, Arbeitsschritte zu vergessen oder Versionen zu vermischen“, so Vogt. Eine erste praktische Anwendung für den Austausch mit SAP läuft bereits bei einem großen deutschen Maschinenbauer.
Aucotec auf der Hannover Messe: Halle 6, Stand K 28

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