„Unser neuer optoelektronischer Sensor ist für eine sehr hohe Zuverlässigkeit in rauen Umgebungen ausgelegt, in denen sich Schmutz oder unerwünschte Partikel auf der Sensorlinse ansammeln könnten“, erklärt Udo Füger, European Product Manager bei Rockwell Automation.
Der IO-Link-fähige Sensor lässt sich ganz einfach in ein Connected Enterprise integrieren. Dabei werden Daten und Diagnosen direkt vom Sensor zum Steuerungssystem geleitet, um Ausfallzeiten zu minimieren und die Produktivität zu steigern. Dank dieser Funktionalität stellt der Sensor Informationen wie Signalstärke, Standort, Näherungsalarme und Timing-Funktionen bereit, mit denen sich die betriebliche Effizienz steigern lässt und die Fehlerbehebung optimiert wird.
Leistungs- und Statusanzeigen helfen bei Einrichtung, Überwachung und Fehlerbehebung
Zusätzlich erweisen sich die gut sichtbaren 360°-LED-Leistungs- und Statusanzeigen bei der Einrichtung, Überwachung und Fehlerbehebung als äußerst hilfreich. Das strapazierfähige, rechtwinklige Gehäuse bietet Befestigungsmöglichkeiten am Sensorgehäuse entweder über M30 mm oder M18 mm Gewinde für einen schnellen und flexiblen Einbau und Austausch. Das für IP67/IP69k/1200 PSI ausgelegte Gehäuse ist vollständig abgedichtet, sodass Reinigungsprozesse mit hohem Druck und hoher Temperatur stattfinden können.
Der Sensor ist nicht nur mit mehreren Betriebsarten ausgestattet, sondern steht außerdem in leicht anzuwendenden, fest eingestellten Modellen und teachbaren Versionen zur Verfügung, an denen sich die Empfindlichkeit und Ausgangskonfiguration per Tastendruck einstellen lässt. Der optoelektronische Sensor Allen-Bradley 42AF RightSight M30 von Rockwell Automation wurde auf der Automation Fair 2018 vorgestellt und ist mittlerweile weltweit erhältlich.
PROFIBUS & PROFINET International veröffentlicht neues Security-Whitepaper
PROFIBUS & PROFINET International (PI) hat ein neues gemeinsames technisches Positionspapier zum sicheren Einsatz industrieller Kommunikationsprotokolle veröffentlicht. Das Dokument wurde im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit der FieldComm Group, der ODVA und der OPC Foundation erarbeitet. Das Whitepaper steht zum kostenfreien Download zur Verfügung.







