Sensoren und Aktoren sind die unmittelbaren Nahtstellen zu den wertschöpfenden Produktions- und Fertigungsprozessen. In vielen Industriezweigen haben sich diese in kurzer Zeit von passiven Komponenten zu komplexen Systemen entwickelt, die eigenes Verhalten zeigen, sich selbst überwachen und diagnostizieren können und ohne eine übergeordnete koordinierende Einheit zu autonomen Sensor- und Aktorsystemen kombiniert werden können.
Für den breiten praktischen Einsatz sind jedoch noch viele grundsätzliche Fragen zu klären, beispielsweise um kosteneffiziente und zuverlässige Multi-Vendor-Systeme mit geringem Engineeringaufwand zusammenstellen zu können. Diese und weitere Fragestellungen aus Forschung, Entwicklung und betrieblicher Praxis von Sensor-Aktor-Systemen will die Ausgabe 58(9) der atp edition, beleuchten. Neben Beiträgen aus aktuellen Forschungsarbeiten suchen wir Fallanalysen, erste Einführungsbeispiele und praxisnahe Berichte.
Wir bitten Sie, bis zum 13. Mai 2016 zu diesem Themenschwerpunkt einen gemäß der Autorenrichtlinien der atp edition ausgearbeiteten Hauptbeitrag per E-Mail an urbas@di-verlag.de einzureichen. Die atp edition ist die hochwertige Monatspublikation für Fach- und Führungskräfte der Automatisierungsbranche. In den Hauptbeiträgen werden die Themen mit hohem wissenschaftlichem und technischem Anspruch und vergleichsweise abstrakt dargestellt. Im Journalteil werden praxisnahe Erfahrungen von Anwendern mit neuen Technologien, Prozessen oder Produkten beschrieben. Alle Beiträge werden von einem Fachgremium begutachtet. Sollten Sie sich aktiv an dem Begutachtungsprozess beteiligen wollen, bitten wir um kurze Rückmeldung.
Redaktion atp edition
Leon Urbas, Simon Meyer, Gerd Scholz
CALL FOR Aufruf zur Beitragseinreichung
Thema: Sensor-Aktor-Systeme
Kontakt: urbas@di-verlag.deTermin: 13. Mai 2016
HERMES AWARD 2027: Bewerbungphase für Industrieinnovationen gestartet
Die Deutsche Messe AG hat die Bewerbungsphase für den HERMES AWARD und den HERMES STARTUP AWARD 2027 eröffnet. Aussteller der HANNOVER MESSE können ihre technologischen Entwicklungen bis zum 5. Februar 2027 einreichen. Im Mittelpunkt der Bewertung stehen Innovationsgrad, industrieller Nutzen, Wirtschaftlichkeit und Marktreife.








