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E-Mobilität: Bordeigenes Batteriemanagement ist zu ungenau

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Autor: Klaudia Mazur

E-Mobilität: Bordeigenes Batteriemanagement ist zu ungenau
Batterie-Analytik soll dabei helfen, die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Foto: Have a nice day – stock.adobe.com

Der Wechsel vom Verbrenner auf alternative Antriebe verläuft nicht ohne Herausforderungen: Denn für die genaue Bestimmung des Gesundheitszustandes (State of Health, SoH) der verbauten Lithium-Ionen-Batterie gibt es keinen standardisierten Ansatz. Ein neues Whitepaper von TWAICE, ein Unternehmen für Analytik-Software, zeigt daher, warum das in E-Fahrzeugen integrierte Batteriemanagement für die Beurteilung des Batteriezustands allein nicht ausreicht.

Batteriemanagement: Lebensdauer der Batterie transparent gestalten

Um den Gesamtzustand eines rein elektrischen Fahrzeuges bewerten zu können, spielt der Gesundheitszustand der verbauten Batterie eine wichtige Rolle. Die genaue Bestimmung des SoH-Wertes gestaltet sich jedoch schwierig. Immerhin seien Schätzmodelle, die vom bordeigenen Batteriemanagementsystem bereitgestellt werden, nicht präzise genug. Dies sei vor allem für Fahrzeughaltende von Nachteil, da die vom Hersteller gewährte Garantie in der Regel dann endet, wenn die Batterie 70 bis 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität erreicht hat. Die Autor:innen des Whitepapers schlagen daher drei Ansätze zur Bestimmung des Batteriezustands vor: das elektrochemische SoH-Modell, das semi-empirische SoH-Modell und datengesteuerte SoH-Modelle. Damit lässt sich laut TWAICE die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit einer E-Fahrzeugbatterie steigern und transparent gestalten.

Das englischsprachige Whitepaper steht Ihnen hier kostenlos zur Verfügung.

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