Generic filters
FS Logoi

Schneider Electric präsentiert Software für optimiertes Energiemanagement

Ratingen | Mit StruxureWare Power Monitoring 7.0 stellt Schneider Electric eine offene, interoperable und skalierbare Software für das Management von Stromverbräuchen vor. Die aktuelle Version ist eine Weiterentwicklung von PowerLogic ION Enterprise und ergänzt das Lösungsangebot von Schneider Electric für das Energiemanagement. Die Software verfügt über ein webbasiertes Interface. Bild: Schneider Electric Die Software liefert […]

von | 04.11.20

Ratingen | Mit StruxureWare Power Monitoring 7.0 stellt Schneider Electric eine offene, interoperable und skalierbare Software für das Management von Stromverbräuchen vor. Die aktuelle Version ist eine Weiterentwicklung von PowerLogic ION Enterprise und ergänzt das Lösungsangebot von Schneider Electric für das Energiemanagement.
Die Software verfügt über ein webbasiertes Interface. Bild: Schneider Electric
Die Software liefert relevante Informationen aus allen Bereichen für das Energiemanagement: von der Unternehmensführung bis zur Produktionsebene. Das Tool selbst ist modular ausgerichtet und steuert bis zu tausend Messpunkte an. Zudem integriert es die bestehenden SQL-Datenbanken. Damit erweitern Unternehmen ihr Energiemanagement jederzeit flexibel. Das Toole ermöglicht Reports zu Energiekosten, Stromqualität, stündlichem Energieverbrauch sowie Compliance Reports nach IEC 61000-4-30 und EN50160. Indem Anwender historische Trends erstellen, analysieren sie, wo es im Unternehmen zu Energieverschwendungen kommt oder wo ungenutzte Kapazitäten vorhanden sind. So haben sie jederzeit Kontrolle über ihre Stromversorgung und reduzieren Ausfallzeiten. Die aktuelle Version besitzt mehrsprachige Ereignisabläufe für das Alarm-Management. Diese Funktion informiert beispielsweise das Wartungspersonal rund um die Uhr, wenn es zu Ausfällen kommt. Gleichzeitig speichert das Feature alle relevanten Datenabfolgen, die für die Ursachenbehebung notwendig sind. Die Software ist mit einem webbasierten Interface ausgestattet. Alle Funktionen für das Energie-Monitoring sind in die Dashboards integriert, so dass sie über ein Tool abgerufen werden können. Über das Eingabemodul überwachen, analysieren und kontrollieren Facility Manager den Energieverbrauch der elektrischen Gewerke und erstellen Reports zur Stromqualität. Da das Tool alle Daten in Bibliotheken archiviert, sind sie schnell zugänglich. Herstellerangaben zufolge verkürzen sich die Engineering-Zeiten dadurch signifikant und das Facility Management arbeitet effizienter.  

Ratingen | Mit StruxureWare Power Monitoring 7.0 stellt Schneider Electric eine offene, interoperable und skalierbare Software für das Management von Stromverbräuchen vor.
Die aktuelle Version ist eine Weiterentwicklung von PowerLogic ION Enterprise und ergänzt das Lösungsangebot von Schneider Electric für das Energiemanagement.

Die Software verfügt über ein webbasiertes Interface. Bild: Schneider Electric

Die Software liefert relevante Informationen aus allen Bereichen für das Energiemanagement: von der Unternehmensführung bis zur Produktionsebene. Das Tool selbst ist modular ausgerichtet und steuert bis zu tausend Messpunkte an. Zudem integriert es die bestehenden SQL-Datenbanken. Damit erweitern Unternehmen ihr Energiemanagement jederzeit flexibel.
Das Toole ermöglicht Reports zu Energiekosten, Stromqualität, stündlichem Energieverbrauch sowie Compliance Reports nach IEC 61000-4-30 und EN50160. Indem Anwender historische Trends erstellen, analysieren sie, wo es im Unternehmen zu Energieverschwendungen kommt oder wo ungenutzte Kapazitäten vorhanden sind. So haben sie jederzeit Kontrolle über ihre Stromversorgung und reduzieren Ausfallzeiten. Die aktuelle Version besitzt mehrsprachige Ereignisabläufe für das Alarm-Management. Diese Funktion informiert beispielsweise das Wartungspersonal rund um die Uhr, wenn es zu Ausfällen kommt. Gleichzeitig speichert das Feature alle relevanten Datenabfolgen, die für die Ursachenbehebung notwendig sind.
Die Software ist mit einem webbasierten Interface ausgestattet. Alle Funktionen für das Energie-Monitoring sind in die Dashboards integriert, so dass sie über ein Tool abgerufen werden können. Über das Eingabemodul überwachen, analysieren und kontrollieren Facility Manager den Energieverbrauch der elektrischen Gewerke und erstellen Reports zur Stromqualität. Da das Tool alle Daten in Bibliotheken archiviert, sind sie schnell zugänglich. Herstellerangaben zufolge verkürzen sich die Engineering-Zeiten dadurch signifikant und das Facility Management arbeitet effizienter.
 

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Brennstoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

KI: Qualifizierung und Re-Skilling laut VDI-Studie entscheidend
KI: Qualifizierung und Re-Skilling laut VDI-Studie entscheidend

Deutschland steht vor einer strukturellen Paradoxie: Während in einzelnen Industriezweigen Stellen abgebaut werden, fehlen in anderen Bereichen Ingenieurinnen und Ingenieure. Technologische Sprünge – insbesondere getrieben durch Künstliche Intelligenz – verändern Kompetenzprofile rasant. Gleichzeitig verschärfen demografischer Wandel und internationaler Wettbewerbsdruck den Fachkräftemangel. Eine aktuelle VDI-Studie zeigt, dass Qualifizierung und Re-Skilling in technischen Berufen keine Randthemen sind, sondern ein Schlüssel, um Fachkräfte gezielt in neue Aufgaben zu bringen.

mehr lesen
SECURITY UNTER KONTROLLE: Jetzt die letzten Tickets sichern!
SECURITY UNTER KONTROLLE: Jetzt die letzten Tickets sichern!

In knapp zwei Wochen dreht sich im Landschaftspark Duisburg-Nord am 17. und 18 März alles um die OT-Security. Dort findet die nächste Ausgabe von SECURITY UNTER KONTROLLE im Gebläsehallenkomplex statt und wird zum dritten Mal die Cybersicherheit der Operational Technology in den Fokus rücken. Der Kongress ist mit mehr als 170 Teilnehmenden fast ausverkauft, Kurzentschlossene müssen schnell sein, wenn sie sich noch Tickets sichern möchten.

mehr lesen
Fraunhofer IPMS und koreanisches TSN Lab arbeiten an neuen Echtzeitlösungen
Fraunhofer IPMS und koreanisches TSN Lab arbeiten an neuen Echtzeitlösungen

Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS arbeitet mit dem koreanischen TSN Lab im Rahmen des Förderprogramms „Global Cooperative R&D“ an neuen Echtzeitlösungen. Ziel ist die Entwicklung einer nächsten Generation von 10Base-T1S-IP-Cores für Automotive- und industrielle Kommunikationsanwendungen, um den wachsenden Bedarf an skalierbaren und kosteneffizienten Netzwerkinfrastrukturen zu adressieren. Das Förderprogramm wird vom koreanischen Ministry of SMEs and Startups (MSS) organisiert und von der Korea Technology and Information Promotion Agency for SMEs (TIPA) unterstützt.

mehr lesen
AAS: Neuer Praxisleitfaden beschreibt den Weg zur Maschinen-AAS
AAS: Neuer Praxisleitfaden beschreibt den Weg zur Maschinen-AAS

Das neue Whitepaper „AAS in der Antriebstechnik – Praxisleitfaden für den Maschinen- und Anlagenbau“ des ZVEI-Fachbereich Elektrische Antriebe zeigt, wie die Asset Administration Shell (AAS) als international standardisierter digitaler Zwilling die Grundlage für effiziente Prozesse und neue Wertschöpfung schafft. Das Dokument weist außerdem den Weg zur vollständigen Maschinen-AAS.

mehr lesen

atp weekly

Der Newsletter der Branche

Ihr kostenfreier E-Mail-Newsletter für alle Belange der Automatiserung.

Sie möchten das atp magazin testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen das atp magazin kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03
Datenschutz
atpinfo.de, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
atpinfo.de, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: