Der Hersteller für explosionsgeschützte Energieverteilungen für die Zonen 1, 2, 21 und 22, R. STAHL, fertigt ab sofort in modularer Bauweise.

Weil Licht- und Leistungsverteilungen, Heizkreis- (Trace-Heating) und Steckdosenverteilungen so schneller präzise konfiguriert, angefragt und angeboten werden können, verkürzt sich der Auswahl- und Planungsprozess auf Kundenseite deutlich. Alle Leistungsmerkmale und Zertifizierungen der Module sind genau dokumentiert. Zudem wurden häufig erforderliche Baugruppen auf Basis langjähriger Erfahrungen vordefiniert: Diese sofort verfügbaren Elemente lassen sich vielfältig kombinieren, um einen großen Teil aller kundenspezifischen Anforderungen direkt zu erfüllen. Eine Engineering-Phase wird für viele Kunden hinfällig: Liegen Informationen zu Einsatzzweck, Umgebungsbedingungen, Lastspezifikation der Verbraucher, Kabeldimensionierung und Vorsicherung der Zuleitung vor, so übernimmt der Hersteller die Planung der Energieverteilung nach EN/IEC 61439.
Auch die neuen Modullösungen zeichnen sich durch die von R. STAHL gewohnte wartungsarme Konstruktion und einfache Bedienung aus. Schutzschalter sind in vielen Varianten erhältlich. Die klimafesten Verteilergehäuse aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder Edelstahl halten extremen Umgebungstemperaturen von -60 °C bis +135 °C stand. Für den weltweiten Einsatz liegen zahlreiche Zertifizierungen vor.
Niedrigwasser am Rhein setzt Chemieproduktion unter Druck
Der niedrige Rheinpegel beeinträchtigt die Versorgung von Chemiestandorten mit Rohstoffen und Vorprodukten. Erste Produktionsanlagen waren zeitweise betroffen. Für die Prozessindustrie rücken damit neben alternativen Transportwegen auch Frühwarnsysteme und eine widerstandsfähige Produktionslogistik in den Fokus.






