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Pepperl+Fuchs: Hart Loop Converter mit Autodetect-Funktion

Mannheim | Pepperl+Fuchs hat den Hart Loop Converter (HLC) weiterentwickelt und mit einer Autodetect-Funktion ausgestattet. Das Produkt ermöglicht den direkten Zugriff auf alle Daten intelligenter Hart-Feldgeräte ohne zusätzliche Feldverdrahtung. Mit dem Hart Loop Converter werden Hart-Variablen auch aus dem Ex-Bereich für die Steuerung als analoge Signale verfügbar. Bild: Pepperl+Fuchs Der HLC erfasst bis zu vier […]

von | 04.11.20

Mannheim | Pepperl+Fuchs hat den Hart Loop Converter (HLC) weiterentwickelt und mit einer Autodetect-Funktion ausgestattet. Das Produkt ermöglicht den direkten Zugriff auf alle Daten intelligenter Hart-Feldgeräte ohne zusätzliche Feldverdrahtung.
Mit dem Hart Loop Converter werden Hart-Variablen auch aus dem Ex-Bereich für die Steuerung als analoge Signale verfügbar. Bild: Pepperl+Fuchs Mit dem Hart Loop Converter werden Hart-Variablen auch aus dem Ex-Bereich für die Steuerung als analoge Signale verfügbar. Bild: Pepperl+Fuchs
Der HLC erfasst bis zu vier digitale Hart-Variablen, von denen drei in unterschiedliche, analoge 4 ... 20 mA-Stromsignale gewandelt und über ein Signalsplitting unterschiedlichen Systemen zur Verfügung gestellt werden können. Bislang erfolgte die Abfrage der dynamischen Variablen eines Feldgeräts entweder direkt im Command-and-Answer-Modus (Polling) oder durch Aktivierung des deutlich schnelleren Burst-Modus mit bis zur vier aktuellen Messwerten pro Sekunde. Mit der neuen, integrierten Autodetect-Funktion erkennt der HLC jetzt automatisch, in welchem Modus sich das Feldgerät befindet. Das ist ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor, denn ein Feldgerät kann auch von zwei Mastern angesprochen werden und erhält dadurch unter Umständen widersprüchliche Befehle. Bei Bedarf kann der Betreiber manuell auf das Pollen umstellen. Neu ist auch das automatische Scannen der Adresse des Feldgerätes für die Multidrop-Vernetzung und die Darstellung der Diagnosebytes auf dem Display als hexadezimale Werte. Ein weiterer Vorteil des HLC im Vergleich zu ähnlichen Entwicklungen im Markt ist die Nutzung von Signalen aus explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 0 und 1; eine zusätzliche Trennbarriere ist also nicht notwendig. Für die Kommunikation zwischen HLC und Feldgerät stehen unterschiedliche Topologien und Modi in 2-Leiter-Technik zur Verfügung. So kann der Hart-Signalkreis entweder als Point-to-point-Verbindung oder als Multidrop-Netzwerk aufgebaut sein. Wird der HLC zwischen Feldgerät und Steuerung in Reihe geschaltet, kann das Gerät auch als Transmitterspeisegerät fungieren. Ebenso kann der HLC parallel zu einem vorhandenen Interfacemodul geschaltet, d.h. ergänzend zu einem vorhandenen Signalkreis genutzt werden. Der Hart Loop Converter gehört zum K-System und verfügt daher über sämtliche Vorteile dieser effizienten und mechanisch sehr stabilen Lösung. Dies beinhaltet unter anderem die Montage auf einer 35mm-Normschiene, die einfache Versorgung über Power Rail und die Übertragung einer Sammelfehlermeldung zur Steuerung. www.pepperl-fuchs.com

Mannheim | Pepperl+Fuchs hat den Hart Loop Converter (HLC) weiterentwickelt und mit einer Autodetect-Funktion ausgestattet. Das Produkt ermöglicht den direkten Zugriff auf alle Daten intelligenter Hart-Feldgeräte ohne zusätzliche Feldverdrahtung.

Mit dem Hart Loop Converter werden Hart-Variablen auch aus dem Ex-Bereich für die Steuerung als analoge Signale verfügbar. Bild: Pepperl+Fuchs Mit dem Hart Loop Converter werden Hart-Variablen auch aus dem Ex-Bereich für die Steuerung als analoge Signale verfügbar. Bild: Pepperl+Fuchs

Der HLC erfasst bis zu vier digitale Hart-Variablen, von denen drei in unterschiedliche, analoge 4 … 20 mA-Stromsignale gewandelt und über ein Signalsplitting unterschiedlichen Systemen zur Verfügung gestellt werden können.
Bislang erfolgte die Abfrage der dynamischen Variablen eines Feldgeräts entweder direkt im Command-and-Answer-Modus (Polling) oder durch Aktivierung des deutlich schnelleren Burst-Modus mit bis zur vier aktuellen Messwerten pro Sekunde.
Mit der neuen, integrierten Autodetect-Funktion erkennt der HLC jetzt automatisch, in welchem Modus sich das Feldgerät befindet. Das ist ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor, denn ein Feldgerät kann auch von zwei Mastern angesprochen werden und erhält dadurch unter Umständen widersprüchliche Befehle.
Bei Bedarf kann der Betreiber manuell auf das Pollen umstellen. Neu ist auch das automatische Scannen der Adresse des Feldgerätes für die Multidrop-Vernetzung und die Darstellung der Diagnosebytes auf dem Display als hexadezimale Werte.
Ein weiterer Vorteil des HLC im Vergleich zu ähnlichen Entwicklungen im Markt ist die Nutzung von Signalen aus explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 0 und 1; eine zusätzliche Trennbarriere ist also nicht notwendig.
Für die Kommunikation zwischen HLC und Feldgerät stehen unterschiedliche Topologien und Modi in 2-Leiter-Technik zur Verfügung. So kann der Hart-Signalkreis entweder als Point-to-point-Verbindung oder als Multidrop-Netzwerk aufgebaut sein.
Wird der HLC zwischen Feldgerät und Steuerung in Reihe geschaltet, kann das Gerät auch als Transmitterspeisegerät fungieren. Ebenso kann der HLC parallel zu einem vorhandenen Interfacemodul geschaltet, d.h. ergänzend zu einem vorhandenen Signalkreis genutzt werden.
Der Hart Loop Converter gehört zum K-System und verfügt daher über sämtliche Vorteile dieser effizienten und mechanisch sehr stabilen Lösung. Dies beinhaltet unter anderem die Montage auf einer 35mm-Normschiene, die einfache Versorgung über Power Rail und die Übertragung einer Sammelfehlermeldung zur Steuerung.
www.pepperl-fuchs.com

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