Generic filters
FS Logoi

Bi-telezentrische Objektive für 29-Megapixel-Sensoren

Karlsruhe | Die für den Einsatz mit 29-Megapixel-CCD-Sensoren mit Abmessungen von 36 x 24 mm (Diagonale: 43 mm) konzipierten bi-telezentrischen Objektive der Serie T29M von Lensation sind mit Arbeitsabständen von 400, 181 und 132 mm sowie Vergrößerungsfaktoren von 0.24x, 0.56x, 0.664x und 0.3x verfügbar. Sie eignen sich für Anwendungen wie beispielsweise Oberflächenmontage, Leiterplattenfertigung und LED-Inspektion. […]

von | 04.11.20

Karlsruhe | Die für den Einsatz mit 29-Megapixel-CCD-Sensoren mit Abmessungen von 36 x 24 mm (Diagonale: 43 mm) konzipierten bi-telezentrischen Objektive der Serie T29M von Lensation sind mit Arbeitsabständen von 400, 181 und 132 mm sowie Vergrößerungsfaktoren von 0.24x, 0.56x, 0.664x und 0.3x verfügbar. Sie eignen sich für Anwendungen wie beispielsweise Oberflächenmontage, Leiterplattenfertigung und LED-Inspektion.  
Speziell in Inspektions- und Messanwendungen, bei denen der Abstand zur Kamera schwankt, liefern sie den Herstellerangaben zufolge zuverlässige Messwerte, die sich bei herkömmlichen Objektiven je nach Abstand verändern. Grundlage ist der telezentrische Strahlengang, der hier objektseitig und bildseitig parallel zur optischen Achse erfolgt. In Messobjektiven erlaubt dieser Aufbau eine gewisse Abstands- und Lagetoleranz beim Prüfteil. Die T29M-Serie bietet diese Verzeichnungsfreiheit bei gleichzeitiger hoher  Auflösung.   Die Objektivserie ist mit einer manuellen Blende ausgestattet, mit der sich die Schärfentiefe anpassen lässt. Die T29M-Serie umfasst entozentrische Makroobjektive und objektseitig telezentrische Objektive für Arbeitsabstände von 102 - 138 mm. Darüber hinaus sind die Linescan-Objektive der Serie LS nun ebenfalls für für 29-Megapixel-Sensoren verfügbar.

Karlsruhe | Die für den Einsatz mit 29-Megapixel-CCD-Sensoren mit Abmessungen von 36 x 24 mm (Diagonale: 43 mm) konzipierten bi-telezentrischen Objektive der Serie T29M von Lensation sind mit Arbeitsabständen von 400, 181 und 132 mm sowie Vergrößerungsfaktoren von 0.24x, 0.56x, 0.664x und 0.3x verfügbar. Sie eignen sich für Anwendungen wie beispielsweise Oberflächenmontage, Leiterplattenfertigung und LED-Inspektion.
 

Speziell in Inspektions- und Messanwendungen, bei denen der Abstand zur Kamera schwankt, liefern sie den Herstellerangaben zufolge zuverlässige Messwerte, die sich bei herkömmlichen Objektiven je nach Abstand verändern. Grundlage ist der telezentrische Strahlengang, der hier objektseitig und bildseitig parallel zur optischen Achse erfolgt. In Messobjektiven erlaubt dieser Aufbau eine gewisse Abstands- und Lagetoleranz beim Prüfteil. Die T29M-Serie bietet diese Verzeichnungsfreiheit bei gleichzeitiger hoher  Auflösung.
 
Die Objektivserie ist mit einer manuellen Blende ausgestattet, mit der sich die Schärfentiefe anpassen lässt. Die T29M-Serie umfasst entozentrische Makroobjektive und objektseitig telezentrische Objektive für Arbeitsabstände von 102 – 138 mm. Darüber hinaus sind die Linescan-Objektive der Serie LS nun ebenfalls für für 29-Megapixel-Sensoren verfügbar.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Brennstoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Sprachverarbeitung: Gehirn und KI arbeiten mit Vorhersagen
Sprachverarbeitung: Gehirn und KI arbeiten mit Vorhersagen

Bereits beim Zuhören versucht das Gehirn, die nächsten Worte zu antizipieren. Dies hat eine aktuelle Studie eines interdisziplinären Forschungsteams um PD Dr. Patrick Krauss, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), und PD Dr. Achim Schilling, Universität Heidelberg, ergeben. Dafür kombinierten die Forschenden drei Methoden: eine natürliche Hörsituation, hochauflösende Messungen der Hirnaktivität und ein KI-Sprachmodell als Referenz.

mehr lesen
MaterialsCommons gestartet: Gesamteuropäische föderierte Digitalinfrastruktur
MaterialsCommons gestartet: Gesamteuropäische föderierte Digitalinfrastruktur

Mit dem Projekt MaterialsCommons entsteht erstmals eine gesamteuropäische föderierte Digitalinfrastruktur für die Werkstoffforschung und -entwicklung. Unter Koordination von Prof. Dr. Peter Gumbsch (Fraunhofer IWM/KIT) verbindet das von der Europäischen Kommission im Rahmen von Horizon Europe mit 28 Mio. Euro geförderte Vorhaben 26 Forschungseinrichtungen aus 14 Ländern mit über 30 Industriepartnern, darunter Bosch, Siemens, ArcelorMittal, Infineon, Voestalpine und Schaeffler. Ziel ist es, die fragmentierte europäische Werkstoffdatenlandschaft zu vereinheitlichen und die Entwicklung neuer Hochleistungswerkstoffe, um den Faktor 4 zu beschleunigen.

mehr lesen
Claroty: CPS-nativer KI-Agenten für Cybersecurity
Claroty: CPS-nativer KI-Agenten für Cybersecurity

Claroty, spezialisiert für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS), stellt seinen neuen CPS-nativen KI-Agenten Claire vor. Dieser ermöglicht es Unternehmen, ihre geschäftskritische Infrastruktur proaktiv mit bislang nicht erreichter Geschwindigkeit und Präzision mit intuitiver Benutzerführung zu schützen. Claire basiert auf dem weltweit fortschrittlichsten CPS-Sprachmodell, das auf über einem Jahrzehnt Branchenexpertise basiert und mit dem größten CPS-Datenpool trainiert wurde.

mehr lesen
Infineon tritt dem NVIDIA MGX(TM) Ökosystem bei
Infineon tritt dem NVIDIA MGX(TM) Ökosystem bei

Die Infineon Technologies AG, Anbieter von Halbleiterlösungen für Power Systems und IoT, ist dem NVIDIA MGX(TM) AI Factory Ecosystem beigetreten, um die Stromversorgung für KI-Rechenzentren der nächsten Generation neu zu gestalten.

mehr lesen

atp weekly

Der Newsletter der Branche

Ihr kostenfreier E-Mail-Newsletter für alle Belange der Automatiserung.

Sie möchten das atp magazin testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen das atp magazin kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03