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ASM stellt magnetisches Mess-System für rotative Anwendungen vor

Moosinning | Sensorhersteller ASM hat die speziell für rotative Anwendungen entwickelten, magnetischen Posirot®-Positionssensoren um eine Kombination mit dem Titel PMIR5/PMIS4 erweitert. Inkrementalencoder PMIR5/PMIS4. Bild: ASM. Die Vorteile des Messsystems liegen ASM zufolge im hohen EMV-Schutz, dem großen Führungsabstand sowie der hohen Signalleistung von 327.680 Pulsen pro 360° Umdrehung. Das inkrementale, berührungslose Messsystem besteht aus dem […]

von | 04.11.20

Moosinning | Sensorhersteller ASM hat die speziell für rotative Anwendungen entwickelten, magnetischen Posirot®-Positionssensoren um eine Kombination mit dem Titel PMIR5/PMIS4 erweitert.
Inkrementalencoder PMIR5/PMIS4. Bild: ASM.
Die Vorteile des Messsystems liegen ASM zufolge im hohen EMV-Schutz, dem großen Führungsabstand sowie der hohen Signalleistung von 327.680 Pulsen pro 360° Umdrehung. Das inkrementale, berührungslose Messsystem besteht aus dem Sensorkopf PMIS4 und einem inkrementellen Magnetring PMIR5. Der Sensorkopf wird aus einem allseitig geschlossenen, geschirmten Metallgehäuse gefertigt. Das System bietet hohen Schutz gegen elektromagnetische Störungen und thermische Überlastung und verfügt über die Schutzart IP67. Die Führungstoleranz beträgt ±1 mm. Als Ausgangsarten stehen HTL, TTL und TTL24V zur Verfügung. Die Magnetringe PMIR5 gibt es in drei Größen mit einem Flanschmaß von 83, 133 oder 233 mm. Sie sind mit dekadischer, binärer oder Grad-Teilung erhältlich und erreichen entsprechend bis zu 131.072  Pulse/Umdrehung, 196.608 Pulse/Umdrehung oder 327.680 Pulse/Umdrehung. Der Temperaturbereich erstreckt sich von -40 bis +85°C, die maximale Impulsfrequenz beträgt 480 kHz. Da das Messsystem magnetisch arbeitet, ist es unempfindlich gegen Verschmutzungen z.B. durch Öl oder Staub, und somit für den Einsatz in rauer, staubiger Industrieumgebung geeignet.  

Moosinning | Sensorhersteller ASM hat die speziell für rotative Anwendungen entwickelten, magnetischen Posirot®-Positionssensoren um eine Kombination mit dem Titel PMIR5/PMIS4 erweitert.

Inkrementalencoder PMIR5/PMIS4. Bild: ASM.

Die Vorteile des Messsystems liegen ASM zufolge im hohen EMV-Schutz, dem großen Führungsabstand sowie der hohen Signalleistung von 327.680 Pulsen pro 360° Umdrehung.
Das inkrementale, berührungslose Messsystem besteht aus dem Sensorkopf PMIS4 und einem inkrementellen Magnetring PMIR5. Der Sensorkopf wird aus einem allseitig geschlossenen, geschirmten Metallgehäuse gefertigt. Das System bietet hohen Schutz gegen elektromagnetische Störungen und thermische Überlastung und verfügt über die Schutzart IP67. Die Führungstoleranz beträgt ±1 mm. Als Ausgangsarten stehen HTL, TTL und TTL24V zur Verfügung.
Die Magnetringe PMIR5 gibt es in drei Größen mit einem Flanschmaß von 83, 133 oder 233 mm. Sie sind mit dekadischer, binärer oder Grad-Teilung erhältlich und erreichen entsprechend bis zu 131.072  Pulse/Umdrehung, 196.608 Pulse/Umdrehung oder 327.680 Pulse/Umdrehung. Der Temperaturbereich erstreckt sich von -40 bis +85°C, die maximale Impulsfrequenz beträgt 480 kHz. Da das Messsystem magnetisch arbeitet, ist es unempfindlich gegen Verschmutzungen z.B. durch Öl oder Staub, und somit für den Einsatz in rauer, staubiger Industrieumgebung geeignet.
 

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