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Rolls-Royce erhöht CO2-freien Strombezug durch neuen Solarpark

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Autor: Charlotte Lange

Rolls-Royce erhöht CO2-freien Strombezug durch neuen Solarpark
Dr. Otto Preiss, Marian Schreier, Gerhard Weber und Bene Müller vor dem neuen Solarpark im süddeutschen Tengen (Bild: Rolls-Royce Power Systems AG)

Am Freitag den 3. Juni 2022 wurde der neue Solarpark Berghof im süddeutschen Tengen von Dr. Otto Preiss, Rolls-Royce Power Systems Technikvorstand und COO, der Tengener Bürgermeister Marian Schreier, Grundstückseigentümer Gerhard Weber und solarcomplex-Vorstand Bene Müller eröffnet. Die Anlage erbringt eine Leistung von 3,7 Megawatt und wird pro Jahr rund vier Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. So wird sie im Vergleich zum deutschen Strommix jährlich 1.300 Tonnen CO2 einsparen. Rolls-Royce Power Systems hat mit den Betreibern einen Stromabnahmevertrag für die zunächst zehn Jahre unterzeichnet.

Rolls-Royce setzt mit Klimaschutzprogramm auf nachhaltige Stromerzeugung

Mit dem neuen Solarpark kommt Rolls-Royce seinem Ziel, die Klimaneutralität seiner Betriebe und Anlagen zu erreichen, einen weiteren Schritt näher. „Mit unserem Programm Net Zero at Power Systems verfolgen wir strenge Klimaschutzziele“, erklärt Dr. Otto Preiss. „Mit ambitionierten Zwischenzielen für 2030 wollen wir bis 2050 über alle globalen Standorte und Bereiche von der Produktion über die Lieferketten bis hin zu unseren Produktportfolio vollständig klimaneutral sein, also in allen drei anerkannten Kategorien Scope 1, 2 und 3.“ Die eigene nachhaltige Stromerzeugung sei dabei ein wesentliches Element zur Einsparung von Treibhausgas-Emissionen. „Um die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Netz in der Nähe unserer Werke zu erhöhen, arbeiten wir noch stärker mit lokalen Partnern zusammen.“, erklärt Preiss.

Das Bürgerunternehmen solarcomplex hat sich den Umbau der regionalen Energieversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien bis 2030 zum Ziel gesetzt. Realisiert wurden bereits Solarkraftwerke mit über 50 Megawatt Leistung als Dach- und Freilandanlagen und regenerative Wärmenetze in 18 Gemeinden.

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