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O_old_T-Security: Rhebo und Barracuda verbinden Netzwerkmonitoring und Anomalieerkennung

Rhebo und Barracuda bieten mit einer neuen kombinierten Lösung vollumfängliche Cybersicherheit für industrielle Netzwerke und IIoT-Geräte. Die Kombination aus Barracuda CloudGen Firewall und Rhebo Netzwerkmonitoring mit Anomalieerkennung erlaubt das Erkennen sowohl bekannter Angriffssignaturen als auch neuartiger Angriffsmuster und technischer Fehlerzustände.

von | 24.09.20

Die Erhöhung der Testkapazitäten in medizinischen Analyselaboren durch bedarfsgerechte, flexible Automatisierung der Prä- und Postanalytik (Vor- und Nach-bereitung von Proben) ist das zentrale Anliegen von FlexACO.

Rhebo und Barracuda bieten mit einer neuen kombinierten Lösung vollumfängliche Cybersicherheit für industrielle Netzwerke und IIoT-Geräte. Die Kombination aus Barracuda CloudGen Firewall und Rhebo Netzwerkmonitoring mit Anomalieerkennung erlaubt das Erkennen sowohl bekannter Angriffssignaturen als auch neuartiger Angriffsmuster und technischer Fehlerzustände.

Das Zusammenspiel beider Lösungen erfolgt über eine Schnittstelle (API). Während die Barracuda-Firewall an den Netzwerk- bzw. Segmentgrenzen den Datenverkehr überwacht, prüft das Rhebo-Netzwerkmonitoring die Kommunikation innerhalb der Netzwerke zwischen den einzelnen Anlagen.

State-Of-The-Art OT-Cybersicherheit und Endpoint Protection

Das Netzwerkmonitoring von Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos die Kommunikation innerhalb der einzelnen Netzwerksegmente. Abweichungen vom zu erwartenden Kommunikationsverhalten werden als Anomalie erkannt und gemeldet. Dadurch werden auch neuartige Angriffe, die nicht über den signaturbasierten Ansatz erkannt werden können, identifiziert und können abgewehrt werden.

Die Erkenntnisse der Anomalieerkennung unterstützen die Verantwortlichen für OT-Sicherheit dabei, die Firewall entsprechend der sich verändernden Risikolage proaktiv anzupassen. Weiterhin kann über die Schnittstelle eine Sicherheitsautomatisierung umgesetzt werden. Bestimmte, durch die Anomalieerkennung gemeldete Aktivitäten (z. B. neue Protokolle oder Funktionen zwischen zwei Geräten) werden dann der Blocklist der Firewall in Echtzeit hinzugefügt und automatisch abgewiesen.

Dies ist insbesondere bei Zero-Day-Schwachstellen effektiv, bei denen kein sofortiges Patching der Sicherheitslücke möglich ist. Auch Nutzer verteilter IIoT-Geräte profitieren von der kombinierten Lösung.

Umfassendes Sicherheitsbild der Infrastruktur

Die Anomalieerkennung von Rhebo kann als Container direkt auf dem Secure Connector, einem IoT Edge Device von Barracuda integriert werden. Dadurch können auch Geräte in verteilten Umgebungen ganzheitlich und skalierbar abgesichert werden. Die an den IoT Edge Devices gesammelten Daten werden mit den Daten aus dem Netzwerkmonitoring korreliert, um ein möglichst umfassendes Sicherheitsbild der Infrastruktur zu erhalten.

»Barracuda CloudGen Firewall ist eine in die öffentliche Cloud-Infrastruktur integrierte SD-WAN-Komplettlösung, die Unternehmen das hohe Maß an Automatisierung, Sicherheit und Konnektivität bietet, das sie für industrielle Netzwerke und IIoT-Anwendungen benötigen«, so Klaus Gheri, Vice President Network Security, Produktmanagement bei Barracuda.

»Von NSS Labs mit einem ‚Recommended Rating‘ ausgezeichnet, kombiniert es fortschrittliche, mehrschichtige Sicherheitstechnologien in einem einzigen Produkt. Umso mehr freuen wir uns über die Partnerschaft mit Rhebo Industrial Protector. Die Kombination von Rhebos Netzwerküberwachung und unserer Firewall-Technologie schafft eine weitere Sicherheitsebene, um Unternehmen eine effektivere Sicherheit für ihre Infrastrukturen zu bieten«.

In einem gemeinsamen Webcast am 8. Oktober geben Rhebo und Barracuda einen detaillierten Einblick.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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