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onoff AG wird übernommen: SpiraTec sichert sich Aktienmehrheit

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Autor: Klaudia Mazur

onoff AG wird übernommen: SpiraTec sichert sich Aktienmehrheit
Frank Heines, Dr. Uwe Ganzer und Andreas Schadt (v. l. n. r.) möchten den Weg der digitalen Transformation in der Industrie künftig gemeinsam gehen. Foto: onoff AG

SpiraTec AG erwirbt die Aktienmehrheit an der onoff AG. Durch die Zusammenführung entsteht nach eigenen Angaben eines der größten konzernunabhängigen Dienstleistungsunternehmen in der Prozessindustrie in Europa mit Kompetenzen in den Bereichen: Engineering, Digitalisierung, Robotik, IT und Automation.

Aktienmehrheit eröffnet strategisch wichtige Möglichkeiten

Die gemeinsamen Branchenschwerpunkte liegen in den Bereichen Biopharma, Pharma, Food, Chemie und Petrochemie. Ziel der Zusammenführung: die Stärken beider Unternehmen weiterentwickeln. Hierfür soll das Fachwissen aus der Umsetzung prozessleittechnischer Systeme und Planung moderner Produktionsanlagen gebündelt werden. „Das eröffnet uns neue, strategisch wichtige Möglichkeiten, um uns auf dem Markt der Prozessindustrie und deren Digitalisierung noch besser aufzustellen“, sagt Frank Heines, Mitglied der Vorstand der SpiraTec AG. Demnach sollen Leistungen wie beispielsweise Montage und Schaltschrankbau künftig aus einer Hand angeboten werden.

Regional gut aufgestellt

SpiraTec mit Hauptsitz in Speyer beschäftigt circa 400 Mitarbeitende an 21 Standorten in Deutschland, Österreich und den USA. Für onoff sind aktuell über 190 Mitarbeitende an neun Standorten in Deutschland und Österreich tätig. Mit der Aktien-Übernahme „wird eine nahezu vollständige regionale Abdeckung“ in Deutschland erreicht, fasst Andreas Schadt, Vorstand der SpiraTec AG, zusammen. Dr. Uwe Ganzer, Vorstand der onoff AG, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir mit der SpiraTec-Gruppe einen stabilen Aktionär und soliden Eigentümer an unserer Seite haben, mit dem wir die nächsten strategischen Schritte gehen können. Für uns ist wichtig, dass die Weiterentwicklung neuster Technologien wie beispielsweise im Bereich Digital Twin und der Schnittstellenkommunikation mit ganzer Kraft fortgeführt wird.“

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