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Künstliche Empathie: Neues Buch über fühlende Maschinen

Was würde geschehen, wenn Maschinen in der Lage wären, menschliche Emotionen nicht nur zu erkennen, sondern einfühlsam darauf zu reagieren? In ihrem neuen Buch "Künstliche Empathie. Wenn Maschinen Gefühle zeigen" zeigen die Digitalisierung- und Medizinexperten Prof. Dr. David Matusiewicz und Prof. Dr. Jochen A. Werner, dass Künstliche Empathie längst real ist. Das Buch erscheint am 25. Februar im Murmann Verlag.

von | 11.02.25

Das Buch "Künstliche Empathie. Wenn Maschinen Gefühle zeigen" erscheint am 25. Februar 2025.

Was würde geschehen, wenn Maschinen in der Lage wären, menschliche Emotionen nicht nur zu erkennen, sondern einfühlsam darauf zu reagieren? In ihrem neuen Buch „Künstliche Empathie. Wenn Maschinen Gefühle zeigen“ zeigen die Digitalisierung- und Medizinexperten Prof. Dr. David Matusiewicz und Prof. Dr. Jochen A. Werner, dass Künstliche Empathie längst real ist. Das Buch erscheint am 25. Februar im Murmann Verlag.

Fühlende Maschinen gibt es schon heute

Seit jeher versuchen wir, Technik menschlicher zu gestalten. Die Idee der „fühlenden“ Maschine klingt für viele von uns befremdlich, doch sie steht bereits an der Schwelle zu unserem Alltag. Lassen sich Emotionen wie Mitgefühl oder Freude überhaupt algorithmisieren? Was passiert, wenn Maschinen in der Lage sind, menschliche Emotionen nicht nur zu erkennen, sondern auch einfühlsam darauf zu reagieren? Wie kann diese emotional intelligente Technologie unser Leben zum Besseren verändern? Und wo endet die Simulation von Menschlichkeit – und wo beginnt echte emotionale Unterstützung?

In ihrem neuen Buch „Künstliche Empathie. Wenn Maschinen Gefühle zeigen“ zeigen die Digitalisierung- und Medizinexperten Prof. Dr. David Matusiewicz und Prof. Dr. Jochen A. Werner, dass Künstliche Empathie längst real ist: Ein Smartphone, das Stress, Trauer und Euphorie erkennt und entsprechend reagiert, ist keine Fiktion mehr. Eine App, die Ängste wahrnimmt und zur Ruhe ermutigt, ist bereits in der Entwicklung. Technologie wird zu mehr als nur einem Werkzeug – sie wird zu einem emotional intelligenten Helfer, der unser Wohlbefinden fördert, uns motiviert, unseren Alltag erleichtert und uns in schwierigen Momenten beisteht. Die Chancen von „KE“ sind enorm: Im Arbeitsleben, wo sie Produktivität und Wohlbefinden in Einklang bringen kann; im Gesundheitswesen, wo sie ältere Begleiten und Pflegende entlasten kann.

Wo liegen die Grenzen „Künstlicher Empathie“?

Doch bei all den Chancen stellt sich auch die Frage nach den Grenzen Künstlicher Emotionen: Wie viel Nähe zu einer Maschine wollen wir zulassen? Wie viel Empathie kann und darf von Technologie kommen? Matusiewicz und Werner beleuchten die besonderen ethischen, gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen, die Künstliche Empathie mit sich bringt, und fragen, wie sie unsere Vorstellung von Menschlichkeit beeinflussen wird. Ihre These:

„Echte, menschliche Empathie ist immer das Beste – aber Künstliche Empathie wird überall dort eine Rolle spielen, wo gar keine Empathie die Alternative ist“.

Das Buch „Künstliche Empathie. Wenn Maschinen Gefühle zeigen“ erscheint am 25. Februar 2025. Das 201 Seiten lange Werk ist dann für 25,00 € unter der ISBN: 978-3-86774-820-9 erhältlich.

Weitere Informationen gibt es unter www.murmann-publishers.de.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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