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KI in der Datenanalyse: Worauf es 2026 ankommen wird

Um das volle Potenzial von KI in der Datenanalyse auszuschöpfen, müssen Unternehmen bestehende Hürden überwinden und ihre Strukturen neu denken. Die folgenden Trends zeigen, worauf es in den kommenden Jahren laut dem Datenintegrator und KI-Spezialisten Qlik ankommt:

von | 13.01.26

Die zentrale Herausforderung besteht darin, bestehendes Wissen und dezentrale Anwendungen in transparente, steuerbare Prozesse zu überführen.

Um das volle Potenzial von KI in der Datenanalyse auszuschöpfen, müssen Unternehmen bestehende Hürden überwinden und ihre Strukturen neu denken. Die folgenden Trends zeigen, worauf es in den kommenden Jahren laut dem Datenintegrator und KI-Spezialisten Qlik ankommt:

1. Großes Potenzial bleibt bislang ungenutzt

Zwar nutzen viele Unternehmen moderne Daten- und Analyse-Tools bereits im Arbeitsalltag, doch der tatsächliche Mehrwert wird häufig nicht voll ausgeschöpft. Die Anwendungen sind meist dezentral organisiert und bleiben für die Unternehmensbilanz sowie die zentrale Steuerung weitgehend unsichtbar. Laut einer aktuellen Studie der Boston Consulting Group sind nur rund fünf Prozent der Unternehmen strukturell auf eine datengetriebene Zukunft vorbereitet – obwohl entsprechende Technologien in vielen Fachbereichen bereits zum Einsatz kommen.

2. Strukturelle Vorbereitung als Erfolgsfaktor

Die zentrale Herausforderung besteht darin, bestehendes Wissen und dezentrale Anwendungen in transparente, steuerbare Prozesse zu überführen. Für 2026 wird erwartet, dass führende Unternehmen diese Lücke schließen und aus bislang verborgenen Datenanwendungen messbare, nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen schaffen. Analysen von Qlik zeigen, dass in vielen Organisationen zwar eine wachsende Zahl produktiver Datenanwendungen existiert, diese jedoch selten in zentrale Kennzahlen oder Risikomodelle einfließen.

3. Flexible Architektur statt starrer Systeme

Empfohlen wird eine flexible Datenarchitektur, die es Unternehmen ermöglicht, auf neue Technologien und Anforderungen zu reagieren, ohne die Kontrolle über Geschäftslogik und Daten zu verlieren. Definitionshoheit und Governance sollten zentral bleiben, während Experimente und Automatisierung in die Fachbereiche verlagert werden. Unternehmen, die ihre Architektur entsprechend gestalten, können Modelle und Tools flexibel austauschen und bleiben so wettbewerbsfähig.

4. Analysen als Teil der Wertschöpfungskette

Datenbasierte Entscheidungen werden künftig verstärkt dort getroffen, wo die Informationen entstehen – etwa in Produktionsstätten, Filialen oder Fahrzeugen. Gleichzeitig sorgt eine zentrale Steuerung für Qualität und Vertrauen. Mit der zunehmenden Verbreitung von lokalen Analysen und Edge Computing sinken die Transaktionskosten pro Entscheidung, während die Anforderungen an Transparenz und Nachvollziehbarkeit steigen.

Weitere Informationen gibt es unter www.qlik.com.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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