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Circular Economy: Schneider Electric und Evonik kooperieren

Schneider Electric und Evonik haben sich zusammengeschlossen, um eine Thermoplastverarbeitungsanlage am Evonik-Standort Goldschmidt zu automatisieren. Die Kooperation zielt darauf ab, die Effizienz mechanischer Kunststoffrecyclingprozesse zu steigern und die Qualität der Rezyklate zu verbessern, was das Engagement beider Unternehmen für die Prinzipien der Circular Economy unterstreicht. Beide Unternehmen gaben dies auf der Kunststoff- und Kautschukmesse K in Düsseldorf bekannt.

von | 10.10.25

Gianluca Merola (Schneider Electric), Hendrik Rasch (Evonik), Delphine Largeteau (Schneider Electric), Alper Aksit (Evonik), Jessica Bethune (Schneider Electric) and Patrick Glöckner (Evonik) auf der K 2025.
Foto: Evonik

Schneider Electric und Evonik haben sich zusammengeschlossen, um eine Thermoplastverarbeitungsanlage am Evonik-Standort Goldschmidt zu automatisieren. Die Kooperation zielt darauf ab, die Effizienz mechanischer Kunststoffrecyclingprozesse zu steigern und die Qualität der Rezyklate zu verbessern, was das Engagement beider Unternehmen für die Prinzipien der Circular Economy unterstreicht. Beide Unternehmen gaben dies auf der Kunststoff- und Kautschukmesse K in Düsseldorf bekannt.

Schneider Electric und Evonik bündeln ihre Kräfte

Evonik bringt sein Know-how im Bereich Hochleistungsadditive und seinen starken Fokus auf Circular Economy ein, während Schneider Electric modernste Lösungen für die Prozessautomatisierung und Digitalisierung beisteuert. Gemeinsam sehen sich die beiden Unternehmen gut positioniert, um Innovationen und Transformationen im Bereich Recycling und Thermoplastverarbeitung voranzutreiben.

„Digitalisierung ist für die Förderung der Circular Economy unerlässlich. Unsere Zusammenarbeit mit Evonik zeigt, wie Automatisierung die Effizienz und Qualität des Recyclings verbessern kann, und verdeutlicht die Kraft der Teamarbeit beim Aufbau einer nachhaltigen Zukunft“, sagte Jessica Bethune, VP Industrial Automation DACH bei Schneider Electric.

„Unsere Partnerschaft mit Schneider Electric zeigt, wie Digitalisierung und Chemie die Circular Economy im Kunststoffbereich ermöglichen. Die Prozessautomatisierung von Schneider Electric in Kombination mit unseren innovativen Additiven hebt die thermoplastische Verarbeitung auf ein neues Niveau und bringt sie in Einklang mit den Prinzipien der Circular Economy“, sagte Patrick Glöckner, Leiter des neuen Next Markets Program bei Evonik.

Pilotanlage am Evonik-Standort Essen setzt auf offene Automatisierung

Der erste Schritt der neuen Partnerschaft ist die Digitalisierung einer bestehenden Pilotanlage am Evonik-Standort Essen Goldschmidt. Diese Anlage wird mit einem offenen Automatisierungsansatz ausgestattet, der die Erfassung und Kontextualisierung von Daten aus verschiedenen Maschinen in einem zentralen Zugangspunkt ermöglicht. Diese datengesteuerte Strategie zielt darauf ab, die Leistung zu analysieren, manuelle Arbeit zu reduzieren oder zu eliminieren und separate Berechnungsschritte zu rationalisieren.

Zu den langfristigen Zielen der Zusammenarbeit gehören die Nutzung von Laborerfahrungen, die Verbesserung der Positionierung bestehender Lösungen auf der Grundlage quantifizierter Daten, die Verkürzung der Markteinführungszeit für neue Additiventwicklungen und die Verbesserung der Skalierbarkeit von Pilotanlagen zu kommerziellen Einheiten.

Der Umfang dieser Zusammenarbeit geht über das Kunststoffrecycling hinaus und umfasst die gesamte Verarbeitung von Kunststoffen mit einem starken Fokus auf Circular Economy.

Weitere Informationen erhalten Sie vom 8. bis 15. Oktober 2025 auf der K in Düsseldorf bei Evonik und Schneider Electric. Evonik befindet sich in Halle 6, Stand D79, und Schneider Electric in Halle 10, Stand H18.

Weitere Informationen gibt es unter www.evonik.com.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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