Die TfS-Initiative setzt sich für die Vereinheitlichung von Bewertungen und Audits von Lieferanten in der chemischen Industrie ein. Ziele des globalen Programms sind die verantwortungsvolle Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen sowie die Verbesserung der ökologischen und sozialen Standards bei Lieferanten.
Ein zentrales Element dieses Ansatzes ist die Nachhaltigkeitsbewertung bei Audits, die von anerkannten Prüfgesellschaften durchgeführt werden. Im Rahmen dieser persönlichen Kontrolle vor Ort werden die Standorte von Lieferanten und die dortigen Praktiken geprüft. Die Nachhaltigkeitsinitiative TfS wurde 2011 von den Chemieunternehmen BASF, Bayer, Evonik Industries, Henkel, Lanxess und Solvay gegründet. Seitdem sind weitere führende Unternehmen aus der chemischen Industrie der Initiative beigetreten.
Der TfS-Ansatz basiert auf bewährten Verfahren und etablierten Grundsätzen wie dem United Nations Global Compact (GC) sowie der Responsible Care Global Charter. Darüber hinaus werden die Richtlinien der Internationalen Organisation für Arbeit (ILO), der Internationalen Organisation für Normung (ISO) und der amerikanischen Nichtregierungsorganisation Social Accountability International (SAI) berücksichtigt.
VDI-Richtlinie beschreibt Wege zur CO2-Gewinnung für eine postfossile Wirtschaft
Chemische Produkte und Kraftstoffe benötigen auch in Zukunft Kohlenstoff. Die Richtlinie VDI 4635 Blatt 3.2 „Power-to-X – CO2-Bereitstellung“ beschreibt den Stand der Technik zur Gewinnung von CO2 aus industriellen Abluftströmen und aus der Umgebungsluft.







