Die Plattform ctrlX AUTOMATION ermöglicht die flexible Gestaltung von zentralen und dezentralen Automatisierungstopologien. Mit einem Linux-Echtzeit-Betriebssystem, offenen Standards, App-Technologie für die Programmierung, einem webbasierten Engineering und umfassender IoT-Anbindung reduziert ctrlX AUTOMATION den Engineering-Aufwand angeblich um 30 bis 50 Prozent.
Mehr Flexibilität
Maschinenbau ist heute Software-Entwicklung. Diese Marktanforderung will Bosch Rexroth mit der neuen Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION erfüllen. Sie umfasst neueste Software-Technologien für das Engineering sowie sämtliche SPS- und Motion-Aufgaben. Durch vorgefertigte, selbst erstellte und erstellbare Apps sind Softwarefunktionen nahezu beliebig kombinierbar. Die Apps können in einer Vielzahl von Programmiersprachen wie C++, Skriptsprachen wie Python oder neuen grafischen Sprachen wie Blockly erstellt werden.
Time-to-Market verkürzt sich
Konfiguration und Inbetriebnahme der Automatisierungskomponenten erfolgen komplett webbasiert ohne Softwareinstallation. Die ctrlX AUTOMATION Systemumgebung steht zudem komplett virtuell zur Verfügung. Insgesamt reduziert ctrlX AUTOMATION so den Engineering-Aufwand um 30 bis 50 Prozent und verkürzt damit die Time-to-Market neuer Maschinen.
Vernetzbares System
Mehr als 30 direkte Anschlussmöglichkeiten und Kommunikationsstandards bieten maximale Flexibilität für die wirtschaftliche und durchgängige Vernetzung von der Feldebene bis in die Cloud. ctrlX AUTOMATION ist auf zukünftige Kommunikationsstandards wie TSN und 5G vorbereitet und damit das am besten vernetzbare System am Markt.
Deutschland muss laut Bitkom-Umfrage digital unabhängiger werden
Ob KI, Software, Messenger oder Smartphones: Viele digitale Angebote des Alltags kommen meist von Unternehmen außerhalb Europas. Eine aktuelle Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass die Deutschen den Aufbau eigener digitaler Kapazitäten und Angebote für dringend notwendig halten.







