Der Vertrag über die Detailed Risk Assessments wurde zwischen der BASF SE, Ludwigshafen, und der Yokogawa Deutschland GmbH geschlossen. Das Projekt ist planmäßig im Oktober 2017 gestartet und soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein.
Koordination übernehmen Niederlassungen vor Ort
Für die Koordination des Projekts ist die Yokogawa Deutschland GmbH verantwortlich. Die Durchführung der Assessments vor Ort übernimmt für den asiatischen Raum die Yokogawa Engineering Asia Pte. Ltd. mit Hauptsitz in Singapur. Im US-amerikanischen Raum wird die Yokogawa Corporation of America in Sugar Land bei Houston, Texas, die Assessments leiten.
Yokogawa konnte sich als unabhängiger Dienstleister für die Durchführung der Detailed Risk Assessments qualifizieren. Insbesondere für die anspruchsvollen und länderübergreifenden Projekte kann Yokogawa als weltweit agierender Automatisierer auf ein globales Service-Netzwerk mit entsprechenden Experten und Ressourcen zurückgreifen. Yokogawa verfügt sowohl über die geforderte Expertise in der Operational Technology als auch über umfangreiche Erfahrungen in internationalen Großprojekten der IT Security.
Halbleiterversorgung: TU München stellt EU-weit ersten 7-Nanometer-Chip her
An der TU München (TUM) ist der EU-weit erste KI-Chip mit moderner 7-Nanometer-Technologie entstanden. Prof. Hussam Amrouch entwickelte den neuromorphen Chip auf Grundlage des Standards des weltweit führenden Chip-Produzenten TSMC. Künftig will der Professor für KI-Prozessor-Design zusammen mit seiner Forschungsgruppe jährlich mindestens drei neue Designs entwerfen, die ab 2028 von der European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) in Dresden gefertigt werden sollen.







