Der WBCSD ist eine von den Vorständen von fast 200 globalen Unternehmen geführte Organisation mit dem Ziel, einen positiven Einfluss auf die Geschäftswelt, die Umwelt und die Gesellschaft auszuüben. Dafür wird die Umsetzung nachhaltiger Praktiken gefördert und unterstützt.
Im Vordergrund stehen hierbei ein beschleunigter Übergang zu einer nachhaltigen Welt und der langfristige Erfolg der Mitgliedsunternehmen. Mit der Forcierung eines möglichst schnellen Übergangs von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energiequellen und der Einführung von Praktiken wie Recycling und Wiederverwertung kann Yokogawa einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung einer nachhaltigeren Zukunft für alle leisten.
Durch die Mitgliedschaft in dieser Organisation können globale Markttrends besser eingeschätzt und innovative Instrumente und Lösungen entwickelt werden, die Unternehmen auf der ganzen Welt nutzen können, um die Nachhaltigkeit ihrer Aktivitäten zu verbessern.
„Es ist uns eine große Ehre, dem WBCSD beizutreten und an der Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft mitzuwirken. Unsere Mitgliedschaft im WBCSD ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir nehmen unsere Verantwortung für die Lösung von Umweltproblemen und die Bewältigung anderer aktueller weltweiter Herausforderungen sehr ernst und möchten einen Beitrag zur Schaffung einer besseren Welt leisten", wird Yokogawa-Präsident und CEO Takashi Nishijima in einer Pressemeldung zitiert.
Der World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) wurde 1995 gegründet und hat seinen Sitz in Genf. Der Rat besteht aus zukunftsorientierten Unternehmen, deren Ziel es ist, die gesamte Weltwirtschaft zu mobilisieren, um eine nachhaltige Zukunft für Unternehmen, Gesellschaft und Umwelt zu schaffen.
MTP: NAMUR veröffentlicht aktualisierte NE 200 zur Integration
Die neue Auflage der NE 200 „Hybrid BATCH – MTP Integration in bestehende Batch-Systeme“ beschreibt systematisch, wie Process Equipment Assemblies (PEAs) mit MTP-Schnittstelle in klassische ISA-88-konforme Batchsysteme integriert werden können. Das Dokument richtet sich an Anlagenbetreiber, Batchsystem-Hersteller und Systemintegratoren und definiert, welche Engineering- und Laufzeitanforderungen auf Seiten des Batchsystems erfüllt sein müssen, ohne Eingriffe in die PEA selbst.







