Durch die Investitionen und die Verlagerung von Ressourcen in Forschung und Innovation im IoT-Segment will Microsoft nach eigenen Angaben sicherstellen, dass man auch in diesem Markt eine führende Stellung einnehmen kann.
Microsoft will volles Sortiment bieten
Man sei schon jetzt gut aufgestellt, schließlich decke Microsofts IoT-Plattform schon jetzt Cloud, Betriebssystem und Geräte ab, so dass man den Kunden ein volles Sortiment bieten könne, so der Konzern. Dabei spielt weder die Größe des Unternehmens des Kunden, noch die technische Erfahrung, das verfügbare Budget und auch die Art der Verwendung der von Microsoft gebotenenen Produkte durch den Kunden eine Rolle.
Wie beim Thema IoT üblich, war von Microsoft im Zusammenhang mit seinen neuen Investitionen kaum greifbares zu hören – in diesem Markt keineswegs eine Seltenheit.
Microsoft verweist als Beispiel für erste Kunden, die seine IoT-Plattform in ihren Produkten verwenden, auf Firmen wie den Büroeinrichter Steelcase, den Küchen- und Badausstatter Kohler, den Energiekonzern Chevron, den Technologieausrüster United Technologies und den auf Gebäudetechnik spezialisierten Anbieter Johnson Controls.
Digitalisierung: Bundesregierung hält laut Digitalmonitor das Tempo
Die Bundesregierung kommt bei ihren digitalpolitischen Vorhaben voran. 12 % der Digitalprojekte sind inzwischen vollständig abgeschlossen, weitere 57 % befinden sich in Umsetzung. Damit sind 69 % der digitalpolitischen Vorhaben der Bundesregierung entweder auf den Weg oder bereits ins Ziel gebracht. 31 % wurden allerdings noch nicht begonnen. Das zeigt der neueste „Monitor Digitalpolitik“ des Digitalverbands Bitkom.







