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NAMUR-Hauptsitzung 2025: „Autonomie ist kein Hype!“

KI-basierte und autonome Anlagen können für die Prozessindustrie zum lang ersehnten Rettungsanker werden. Das war die zentrale Erkenntnis der NAMUR-Hauptsitzung, auf der sich die Führungsebene der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie in der vergangenen Woche unter dem Motto "Future-proofing Our Industry: Milestones Towards Autonomous Plants" des Sponsors KROHNE intensiv austauschten.

von | 01.12.25

Der NAMUR-Vorsitzende Tobias Schlichtmann eröffnete die NAMUR-Hauptsitzung.

KI-basierte und autonome Anlagen können für die Prozessindustrie zum lang ersehnten Rettungsanker werden. Das war die zentrale Erkenntnis der NAMUR-Hauptsitzung, auf der sich die Führungsebene der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie in der vergangenen Woche unter dem Motto „Future-proofing Our Industry: Milestones Towards Autonomous Plants“ des Sponsors KROHNE intensiv austauschten.

Autonomie und KI als Riesenchance für die Prozessindustrie

„Die aktuellen Zeiten sind ein Stresstest für die Chemie.“ Mit diesen eindringlichen Worten eröffnete der NAMUR-Vorsitzende Tobias Schlichtmann die NAMUR-Hauptsitzung 2025 am vergangenen Donnerstag. Warum es dabei absolut sinnvoll ist, unter dem Motto „Future-proofing our Industry: Milestones Towards Autonomous Plants“ über den Einsatz von KI und autonome Anlagen in der Prozessindustrie zu diskutieren, machte der danach folgende Satz deutlich:

„Es geht nicht nur ums Überleben, sondern um das Nutzen von Chancen!“

Genau so eine Riesenchance böte sich der Branche mit Autonomie und KI. Nichtstun sei daher keine Option, rief Schlichtmann den 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jahrestreffens der Interessengemeinschaft der Anwender in der Prozessindustrie zu und stellte im Anschluss vor, wie umtriebig die NAMUR 2025 war. Nachfolgend die wichigsten Infos:

  • Ethernet-APL: Die ersten Projekte sind in der Realisierung, der AK 2.6 „Digitale Prozesskommunikation“ wurde um ein Umsetzungs-Team ergänzt.
  • Task Force Cybersecurity: Hat ihre Arbeit aufgenommen, mehr dazu später
  • Process-X: Der erste Data Space ist aufgebaut und steht bereit
  • NAMUR China: Das Jahrestreffen der chinesischen Prozessindustrie fand Ende Oktober mit Rekordteilnehmerzahl statt und freut sich über wachsende Dynamik in den Arbeitskreisen
  • Im NAMUR-Vorstand gibt es keine Änderungen
  • Knowledge Hub: Mit NENA GPT und der Event-Serie NAMUR & Friends will die NAMUR Barrieren abbauen und die praktische Zusammenarbeit weiter fördern

NAMUR US is in the startup phase

Besonders erwähnenswert sind aber nicht nur die Aktivitäten in Asien, sondern auch in den USA, wo sich jüngst die NAMUR US konstituiert hat. Das neue Regional Chapter mit insgesamt fünf Vertretern von BASF, Bayer, Covestro, DOW, Evonik und Lanxess hat bereits drei Working Groups aufgebaut:

  • WG 2.9 „Cost-effective Best Practices for Implementing & Maintaining an Alarm Management Program“ (Leitung: Jack HU, DOW)
  • WG 2.13 „Digitalization Journey for Process Plants“ (Leitung: Rich Guhl, Covestro)
  • WG 4.5 „Functional Safety Lifecycle Workflow“ (Leitung: Dan Poston, Lanxess)

Sag ma‘ Dagmar, wie kommen wir zur autonomen Anlage?

Am Zielbild der autonomen Anlage führt für die Prozessindustrie kein Weg vorbei. Das wurde nach der Keynote von KROHNE, dem Sponsor der NAMUR-Hauptsitzung 2025, mehr als deutlich. Attila Bilgic (CEO) und Dagmar Dirzus (Vice President of AI & Platform Business) zeigten im launigen Duo-Vortrag an praktischen Beispielen, wie sich KI nicht nur im Greenfield bestmöglich einsetzen lässt, sondern auch, wie Brownfield-Anlagenvon AIprofitieren können.

Auf dem Weg zur autonomen Anlage hat KROHNE dafür drei wesentliche Meilensteine definiert:

  1. Connectivity: Die Grundvoraussetzung für die Digitalisierung und Vernetzung
  2. Beyond Diagnostics: Durch interoperable Komponenten, Lösungen und Systeme und einen standardisierten Datenaustausch über die Verwaltungsschale können Mehrwerte gehoben werden und gleichzeitig Potenzial für weitere Effizienzgewinne identifiziert werden
  3. Intelligence in Every Measure: Maximierung der relevanten Anlagenerkenntnisse, denn sie sind die Grundlage für die nachgelagerte Optimierung.

Zwei Praxisbeispiele für teilautonome Systeme

Als besonderes Schmankerl präsentierte KROHNE in seinem Vortrag gleich zwei Praxisbeispiele, in denen KI bereits als intelligenter Berater zur Seite steht. Spannend dabei: beide Lösungen sind im Brownfield realisiert worden und es gab keinerlei technologische Hürden.

  • Technikumsanlage mit NOA und APL bei Evonik: Hier wurde gezeigt, wie Daten über Ethernet-APL, den 2. Datenkanal von NOA und OPC UA gewissermaßen „an der Automatisierungstechnik vorbei“ in höhergelagerte Systeme weitergegeben werden können. Über moderne Sensorik gepaart mit moderner Datenübertragung und Verarbeitung landen so mehr Daten aus bestehenden Messgeräten direkt in SQL-Datenbanken. Dieses „Mehr“ an Wissen trage anschließend dazu bei, „dass Chemie wirklich die Chemie steuert“.
  • Predictive Maintenance in einer TMP-Anlage bei Lanxess: Die Wärmetauscher der Anlage bedürfen aufgrund von Fouling regelmäßiger Spülungen, deren Zeitpunkte bislang über Erfahrungswissen bestimmt wurden. Über gezielte Nachrüstungen und interoperable Kommunikation dank PROFINET, HART und APL in Kombination mit KI-basierter Mustererkennung war Lanxess gemeinsam mit KROHNE in der Lage, die Bestandsanlage im Retrofit smart zu machen. Die Nachrüstungen schaffen dabei mehr als reine Transparenz, sondern ermöglichen echte datenbasierte Optimierungüber systemübergreifende Kommunikation.

Sag ma‘ Attila, wann sind Anlagen denn autonom?

Bis wir dann aber über wirklich autonome Anlagen sprechen können, werden laut Bilgic und Dirzus bei der bewährten Geschwindigkeit der Prozessindustrie noch 20 Jahre vergehen. So viel Zeit habe die Industrie aber nicht, weshalb es gelte, bereits in zehn oder besser fünf Jahren die ersten Realisierungen abzuschließen.

Mehr Details zum Sponsorvortrag gibt es hier:

Zum Sponsor-Beitrag

„Gut ist gut genug“

Wie angespannt die aktuelle Lage der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie tatsächlich ist, zeigten die Vorträge nach der Sponsor-Keynote. Olaf Abel (BASF) stellte vor, warum Automatisierung und Autonomie die Schlüssel für die europäische Prozessindustrie sind. Am Ende diene beides dazu, die Kosten der Industrie zu reduzieren. Weiteres Geld könne eingespart werden, wenn interne Standards, die hierzulande eben vielleicht zu hoch sind, reduziert würden. Gut sei eben manchmal auch gut genug.

MSR = Messen, Speisen, Reisen?

Michael Krauß (BASF) machte anschließend einen kurzen Exkurs in die Wirtschaftslehre und stellte die Wirtschaft ingenieurlike als regelungstechnisches Fließbild dar. Außerdem klärte er auf, was denn genau eigentlich hinter der dringend zu bewahrenden Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie steckt. Die alte Leier von der MSR als „Messen, Speisen, Reisen“ erteilte er eine Abfuhr. Vielmehr sind Automatisierung und Autonomisierung wesentliche Enabler für die Zukunft der Chemie- und Pharmaindustrie.

Cybersecurity@NAMUR

Der abschließende Plenarvortrag vor der Mittagspause und den Workshops am Nachmittag zeigte anschaulich auf, was die Task Force Security der NAMUR im ersten Jahr nach ihrer Gründung bereits erreicht hat. André Wardaschka (Evonik) und Thomas Steffen (BASF) stellten die Ergebnisse der initialen SWOT- und Stakeholder-Analysen vor und machte deutlich, dass die Task Force sich nicht als Standardisierungsgremium sondern als praktischer Ratgeber für alle Mitgliedsfirmen sieht.

Wer wird Sponsor der NAMUR-Hauptsitzung 2026?

Traditionell nutzt die NAMUR den zweiten Tag der Hauptsitzung nicht nur, um das Thema der aktuellen Hauptsitzung noch einmal zu vertiefen, sondern auch, um bereits auf das Jahrestreffen ein Jahr später hinzuführen. In diesem Jahr war es für das Autitorium dennoch schwierig, nur anhand des Programms des Vormittags den nächsen Sponsor zu erraten. Es wurde also doch nochmal spannend, bis feststand, dass Pepperl+Fuchs die Hauptsitzung 2026 gestalten wird. Das Motto am 5. und 6. November 2026:

„From Smart Shopfloors to Digital Business Models“

Die Krise als Chance nutzen

In seinem Preview-Vortrag für die Hauptsitzung 2026 machte der NAMUR-Vorstand Sebastian Mahler (Covestro) vor allem deutlich, dass der Prozessindustrie auch 2026 ein weiteres Krisenjahr bevorsteht. Der Fokus müsse also weiterhin auf kurzen Amortisierungszeiten von Projekten liegen.

Die Krise müsse aber auch als Chance begriffen werden. Schon während der Ölkrise in den 1970er Jahren, der Finanzkrise zwischen 2007 und 2009 sowie während der Corona-Jahre 2020 bis 2022 habe die Industrie bewiesen, dass sie sich auch unter extremen Druck neu erfinden kann. Dieses Mindset gelte es jetzt auch in Zukunft zu reaktivieren.

Autonomie ist kein Hype, sondern zentrales Leitmotiv

Zuvor hatte die NAMUR-Community in drei Vorträgen noch einmal vor Augen geführt bekommen, wie essenziell Autonomie für die Zukunft der Prozessindustrie ist. Vor allem Tobias Schlichtmann (BASF) und Thomas Scherwietes (Evonik) legten den Finger dabei nochmal tief in die Wunde. Die Branche stehe vor einem strategischen Zielkonflikt: Nichtstun geht nicht, Investitionen aber eigentlich auch nicht. Dieses Dilemma gelte es dringend aufzulösen!

Dafür müsse Autonomie zum zentralen Leitmotiv der digitalen Transformation werden. Dabei sei es zwingend notwendig, nicht nur einmalige große Produktivitätssprünge zu forcieren, sondern auf kontinuierliche Verbesserungen zu setzen. Entscheidend müsse der Nutzungsgrad von neuen KI-Lösungen sein, nicht der Umsetzungsgrad. Ein neues Schichtenmodell für Autonomie soll dabei Abhilfe schaffen.

Die Erwartungshaltung dürfe dabei aber auch nicht überzogen hoch sein. Aufgrund des sehr tiefgehenden Genehmigungsrechts werden mittelfristig in der Prozessindustrie nur teilautonome Anlagen möglich sein. Es bedarf nunmal jederzeit eines Operators. Dieses Anlagenpersonal werde aber mehr und mehr zu „Integrated Actors“ in autonom orchestrierten Wertschöpfungsketten.

Ethernet-APL: Bereit für den Rollout!

Emanuel Trunzer (BASF) und Sven Seintsch (Bilfinger) betonten in ihrem Vortrag, warum Ethernet-APL ein Enabler für autonome Anlagen sein wird, ja sogar sein muss. Denn ohne solide Datenbasis kann auch das beste KI-Tool keine wertstiftende Wirkung entfalten. Damit APL jetzt flächendeckend auch ausgerollt werden kann, gilt es allerdings noch zwei zentrale Herausforderungen zu bewältigen:

  1. Safety & Security für APL sind erfolgskritisch. Gerade der Cyber Resilience Act (CRA) bedarf eines schnellen Updates der Technologie. Es brauche sichere Ökosysteme und nicht nur sichere Geräte!
  2. Nicht dieselben Fehler wie beim Feldbus machen! Die Erwartungen der APL Task Force der NAMUR haben sich bewahrheitet, positiv wie negativ. Daraus muss die Branche lernen.

Der „People Factor“ als Digitalisierungs-Handbremse

Doch es reicht nicht nur aus, auf die oft schon vorhandenen technologischen Lösungen zu schauen. Roger Kpenougou (Covestro) und Danny Haubold (BASF InfraService & Solutions Lausitz) stellten vor, warum der Faktor Mensch, sonst eher aus der Security bekannt, auch auf dem Weg zur autonomen Anlage zu einem wesentlichen Hindernis werden kann.

Um dem entgegen zu wirken müssten Produktionsanlagen als sozio-technische Strukturen betrachtet werden und ein umfassender Kulturwandel in der Prozessindustrie stattfinden. Noch fehle es aber genau hier an Kompetenzen, weil die Automatisierungstechnik den „People Factor“ eher als HR-Thema betrachtet. Ein Irrtum, der sich langfristig negativ auf die digitale Transformation auswirken kann. Was es jetzt braucht:

  • Awareness: Sehen der Bedürfnisse und kultureller Aspekte der Digitalisierung
  • Leadership: Führungskräfte müssen die Richtung vorgeben und zu „Role Models“ werden. Mitarbeitende müssen vom „Mitfahrer zum Gestalter werden“.
  • Methodology: Es braucht Werkzeuge und Tools, um Mitarbeitende für Digitalisierung zu begeistern
  • Consistency: Dranbleiben lohnt sich! Kulturwandel ist keine einmalige Sache, sondern ein ständiger Prozess

„We are getting stronger with your presence“

Ganz zum Schluss war es dann wieder Aufgabe des NAMUR-Vorsitzenden Tobias Schlichtmann, die beiden Tage in Neuss noch einmal Revue passieren zu lassen. Die Prozessindustrie habe auf der Hauptsitzung ein handfestes Konzept für den Weg zu autonomen Anlagen in die Hand bekommen.“Jetzt müssen wir die letzten Handbremsen lösen“, forderte Schlichtmann das Auditorium auf und fügte hinzu, dass die nächsten Schritte in Richtung Autonomie nur gemeinsam gegangen werden können. Das gelte für die Prozessindustrie genauso wie die NAMUR selbst:

„We are getting stronger with your presence!“

Schlichtmann identifizierte drei wesentliche Treiber, die es in Zukunft brauchen werde, um nicht nur autonome Konzepte in der Prozessindustrie erfolgreich zu implementieren, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Branche insgesamt langfristig zu stärken:

  1. Klares Ziel vor Augen: Für den autonomen Anlagenbetrieb der Zukunft braucht es Mut zur Veränderung und Implementierungsdisziplin.
  2. Kostenreduktion: Die Anlageneffizienz und damit auch die Kosteneffizienz kann durch punktuell verringerte Qualitätsstandards optimiert werden („Gut ist gut genug“).
  3. Sell and fight for it: Führungskräfte müssen Digitalisierungskonzepte intern besser verkaufen und Eintrittshürden senken.

Nun liegt es an der NAMUR-Community, das Gelernte im kommenden Jahr anzuwenden, um dann auf der Hauptsitzung 2026 von Pepperl+Fuchs zu erfahren, wie teilautonome Anlagen zu neuen (digitalen) Geschäftsmodellen führen können.

Die kommende NAMUR-Hauptsitzung findet am 5. und 6. November 2026 wie gewohnt in Neuss statt.

Weitere Informationen gibt es unter www.namur.net.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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