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ACHEMA Innovation Challenge: Jetzt schnell zum Hackathon anmelden

Nur noch bis zum 4. März können sich Einzelpersonen und Teams von Studierenden, Young Professionals und aus Startups zur ACHEMA Innovation Challenge anmelden. Attraktive Preise und wertvolle Kontakte winken denjenigen, die die besten Lösungen für den Einsatz von digitalen Methoden und künstlicher Intelligenz in der Prozessindustrie entwickeln und es ins Finale auf der ACHEMA Pulse im Juni schaffen.

von | 02.03.21

Nur noch bis zum 4. März können sich Einzelpersonen und Teams von Studierenden, Young Professionals und aus Startups zur ACHEMA Innovation Challenge anmelden. Attraktive Preise und wertvolle Kontakte winken denjenigen, die die besten Lösungen für den Einsatz von digitalen Methoden und künstlicher Intelligenz in der Prozessindustrie entwickeln und es ins Finale auf der ACHEMA Pulse im Juni schaffen.

ACHEMA Innovation Challenge: Der Hackathon für die Prozessindustrie

Daten fallen in der Prozessindustrie schon lange in großen Mengen an – aber was macht man damit? Darum geht es bei der ACHEMA Innovation Challenge. Die Fragestellungen zu Predictive Maintenance im Wassermanagement und zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Prozessindustrie stammen aus der Praxis von Entwicklern und Anwendern, die genau wissen, wo Handlungsbedarf besteht.

Um Predictive Maintenance im Wassermanagement geht es beim MAIN-Hack, der gemeinsam mit HTAI organisiert wird. Dabei können Teams zwischen zwei Fragestellungen wählen: Die Überwachung von Anlagenkomponenten ist Gegenstand der ersten Challenge, die zweite befasst sich mit der Überwachung einer optimalen Klärschlammbehandlung durch Dosierung von Chemikalien. Ausgehend von bereits am Markt verfügbaren Sensoren bzw. Baugruppen sollen Lösungskonzepte entwickelt werden, die in bestehende Datennetze von Unternehmen und Kläranlagen integriert werden könnten. 1.000 Euro winken den Siegerteams.

Die ABB AG fordert die Teilnehmer im Rahmen der Challenge der KEEN-Plattform heraus, eine intelligente Pipeline zu entwickeln, die gesammelte Datensätze vorverarbeitet, bereinigt und labelt – und das automatisiert. Die zweite Challenge im Rahmen von KEEN stammt von der TU Dortmund. Künstliche Intelligenz soll in der Bilderkennung eingesetzt werden, um die Betriebszustände in einer Extraktionskolonne mit Flüssig-Flüssig Strömung zu ermitteln. Jeweils 1.500 Euro sind für die Erstplatzierten ausgelobt; darüber hinaus haben die Teams je nach Reifegrad ihrer Lösungen die Chance, die Ansätze gemeinsam mit Experten weiterzuentwickeln.

Gewinner-Konzepte werden auf der ACHEMA Pulse vorgestellt

Die genaue Aufgabenstellung erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kick-Off-Veranstaltungen am 5. März 2021 für die KEEN-Challenge bzw. am 9. März 2021 für den MAIN-Hack. Dann haben die Studierenden, Young Professionals und Start-ups sowie universitäre Arbeitsgruppen bis Anfang Mai Zeit, ihre Konzepte auszuarbeiten, sich in einem Workshop Feedback zu holen und die Jury in der Vorauswahl zu überzeugen. Die ausgewählten Konzepte werden im Rahmen der ACHEMA Pulse am 15. und 16. Juni 2021 präsentiert. Bei diesem einzigartigen Event für die Prozessindustrie haben die Finalisten die Chance, sich der globalen Community zu präsentieren und mit potenziellen Kooperationspartnern ins Gespräch zu kommen. Bei der Siegerehrung ist ihnen die Aufmerksamkeit von Experten weltweit gewiss.

Weitere Informationen zur Challenge und zur Voranmeldung gibt es unter www.achema.de.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Nur noch bis zum 4. März können sich Einzelpersonen und Teams von Studierenden, Young Professionals und aus Startups zur ACHEMA Innovation Challenge anmelden. Foto: ACHEMA

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