Trotz aktuell angespannter Konjunkturlage hat sich wieder einmal gezeigt: Die SPS ist die führende Fachmesse für die smarte und digitale Automation. Die Anzahl der Aussteller mit einer eigenen Standfläche ist sogar größer als je zuvor. Neben ihrer starken Innovationskraft zeigten die Aussteller auf den Messeständen zahlreiche Produktneuheiten und Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen. Auch die angebotenen Guided Tours zu den Themen Machine Learning und KI, Predictive Maintenance, Industrial Security in der Fertigung und Cloud Ecosysteme überzeugten die Teilnehmer aus aller Welt.
Während der Touren konnten sie sich einen kompakten Überblick über Innovationen und Exponate aus den speziellen Themenbereichen verschaffen und echte Use Cases erleben.
Auf dem Weg in die digitale Produktion der Zukunft
Nicht nur der neue Name SPS – Smart Production Solutions spiegelt die Entwicklung der Branche wider, ganz deutlich wurde dies auch in jeder der 17 Messehallen vor Ort. Neben Funktionen aus der IT-Welt, z. B. Machine Learning, digitaler Zwilling sowie Cloud- und Big-Data-Technologien, spielte vor allem das Thema Sicherheit eine große Rolle. So kam der in Halle 6 ausgewiesene Bereich zum Thema Industrial Security besonders gut bei den Besuchern an. Hier konnten sie sich unter anderem bei Ausstellern wie genua, Fortinet oder dem Bundesamt für Sicherheit (BSI) über die aktuellsten Produkte und Anwendungen der Industrial Security informieren.
Auch der seit 2015 bestehende Gemeinschaftsstand „Automation meets IT“ war wieder eine beliebte Anlaufstelle.
Die wichtigsten Zahlen im Überblick:
Aussteller: 1.585
Ausstellungsfläche: 135.500 m²
Besucher: 63.708
Eine ausführliche Messeanalyse mit weiteren Ergebnissen zur SPS 2019 steht ab Frühjahr 2020 zur Verfügung.
Im kommenden Jahr findet die Fachmesse für smarte und digitale Automation vom 24. – 26.11.2020 im Messezentrum Nürnberg statt. Weiterführende Informationen sind online unter sps-messe.de zu finden.
Digitalisierung: Bundesregierung hält laut Digitalmonitor das Tempo
Die Bundesregierung kommt bei ihren digitalpolitischen Vorhaben voran. 12 % der Digitalprojekte sind inzwischen vollständig abgeschlossen, weitere 57 % befinden sich in Umsetzung. Damit sind 69 % der digitalpolitischen Vorhaben der Bundesregierung entweder auf den Weg oder bereits ins Ziel gebracht. 31 % wurden allerdings noch nicht begonnen. Das zeigt der neueste „Monitor Digitalpolitik“ des Digitalverbands Bitkom.







