Gleich zu Jahresbeginn, am 15. und 16. Januar 2020, heißt es all about automation in Hamburg. Am 4. und 5. März haben die Automatisierungsanwender rund um den Bodensee die Möglichkeit zum Besuch der all about automation in Friedrichshafen und am 27. und 28. Mai ist Nordrhein-Westfalen mit dem Standort Essen an der Reihe.
Neuer Standort im Osten: Chemnitz
Eine Neuerung gibt es für den Standort im Osten. Die all about automation zieht 2020 auf das Messegelände Chemnitz und damit in das traditionelle Herz der sächsischen Industrie. Auf der Grundlage einer 150-jährigen Industriegeschichte ist Chemnitz das Zentrum des ostdeutschen Maschinenbaus.
Mehr als 600 Maschinenbau- und Zulieferunternehmen sitzen in und um Chemnitz. Auch der Automobilbau ist hier fest verankert. Zwei Drittel der Zulieferer in Sachsen finden sich in Chemnitz und Umgebung. Mit der Volkswagen Sachsen GmbH gehört das benachbarte Zwickau zu den führenden Automobilbaustandorten Deutschlands. Der VW-Standort in Zwickau wird derzeit zum größten europäischen Kompetenzzentraum für E-Mobilität entwickelt. Dieses Besucherpotential kann sich, gewissermaßen vor der Haustüre, am 23. und 24. September 2020 in der Messe Chemnitz mit den Anbietern auf der Messe vernetzen.
Besucher schätzen die Gesprächsqualität und die Gespräche
Die Besucher aller all about automation Standorte schätzen die Gesprächsqualität und die Atmosphäre auf den Messen. Der einheitliche Systemstandbau, die relevante und gleichzeitig überschaubare Zahl an Ausstellern, die Lounges mit kostenfreiem Catering und der direkt in die Halle integrierte Vortragsbereich machen es leicht, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen.
Unter dem Titel ‚Im Fokus‘ richten die all about automation Messen auch 2020 Spotlights auf viel diskutierte Themen und Anwendungsfelder der industriellen Automation. Dazu zählen die Entwicklungen in der Industriellen Kommunikation und beim Industrial Internet of Things, Aktuelles zu den Themen Safety und Security, Neues im Schaltschrank- und Schaltanlagenbau sowie der Themenbereich Handling, Robotik, MRK.
Halbleiterversorgung: TU München stellt EU-weit ersten 7-Nanometer-Chip her
An der TU München (TUM) ist der EU-weit erste KI-Chip mit moderner 7-Nanometer-Technologie entstanden. Prof. Hussam Amrouch entwickelte den neuromorphen Chip auf Grundlage des Standards des weltweit führenden Chip-Produzenten TSMC. Künftig will der Professor für KI-Prozessor-Design zusammen mit seiner Forschungsgruppe jährlich mindestens drei neue Designs entwerfen, die ab 2028 von der European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) in Dresden gefertigt werden sollen.







