Dienstleister für Automatisierungsaufgaben, oftmals in der Region beheimatet, stehen neben Marktführern der Automatisierungstechnik und Spezialisten für Komponenten und Systeme. Durch das besondere Messeformat mit identischen Standsystemen haben alle Aussteller dieselbe Ausgangssituation: Überzeugen durch Qualität in Information und Leistung. Der Fokus liegt auf Fachgesprächen und dem Erarbeiten von konkreten Lösungsansätzen – von Techniker zu Techniker. Etablierte Produkte und Konzepte stehen auf der all about automation im Vordergrund. Neues wird dann präsentiert, wenn es morgen schon einsetzbar ist.
Ein kostenfreies Vortragsprogramm parallel zur Messe
Ein kostenfreies Programm mit anwendungsorientierten Vorträgen der Aussteller und unabhängiger Experten findet auf der Talk Lounge direkt in der Messehalle statt. Sichere Mensch-Roboter-Kommunikation, Industrial Internet of Things und Industrie 4.0 Themen, besonders für kleine und mittlere Unternehmen, werden dabei genauso besprochen wie funktionale Sicherheit oder die Fallstricke im Auslandsgeschäft.
Ein besonderes Augenmerk setzen die Messe und das Talk Lounge Programm 2018 auf das Thema Schaltanlagenbau. Jeder vierte Aussteller hat hierzu Lösungen im Angebot. Darunter sowohl Hersteller und Lieferanten von Komponenten wie Escha, Komax, Wieland, Wöhner oder Finder; als auch Softwarehersteller wie E-Plan und Reinholz Software & Technology; sowie Dienstleister und Schaltanlagenbauer wie z.B. Bilfinger GreyLogix, SPIE Hartmann, Hanseatic Power Solutitions oder das Ingenieur-Kontor-Sottrum.
Die Messe ist am 24. Januar von 9 bis 17 Uhr und am 25. Januar von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist die MesseHalle Hamburg-Schnelsen, Modering 1a, 22457 Hamburg. Das Tagesticket kostet 15 Euro. Im Eintritt inbegriffen sind unter anderem bereits die Parkgebühren und Snacks und Getränke in der Messehalle.
Ausstellerliste, Vortragsprogramm und alle weiteren Informationen zur Messe sind unter www.automation-hamburg.de abrufbar.
ISHG stellt binäre Security-Einteilung von Protokollen in Frage
Die Industrial Security Harmonization Group (ISHG) hat eine Stellungnahme veröffentlicht, in der eine entscheidende Erkenntnis im Bereich der industriellen Cybersicherheit hervorgehoben wird: Sichere Kommunikation hängt nicht allein von den Protokollen ab, sondern davon, wie diese in realen Umgebungen eingesetzt und verwaltet werden. Die gemeinsame Arbeit der ISHG stellt die vereinfachende binäre Einteilung von Protokollen in „sicher“ oder „unsicher“ in Frage. Auf der Hannover Messe wird die Harmonization Group zeigen, wie industrielle Kommunikationssysteme in der Praxis effektiv gesichert werden können.







