Das Abkommen konzentriert sich auf den offenen Austausch von Dokumenten und soll ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen der Endnutzer schaffen. Außerdem sollen die Ansätze von The Open Group Open Process Automation™ Forum (OPAF), Module Type Package (MTP) und NAMUR Open Architecture (NOA) harmonisiert werden.
Die Partnerschaft wurde durch mehrere gemeinsame Präsentationen auf internationalen Konferenzen und einen gemeinsamen Workshop im April in London kommuniziert und unterstrichen. "Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der NAMUR bei der Entwicklung offener Standards für Automatisierungssysteme", sagte Ed Harrington, Forum Director, The Open Group Open Process Automation Forum.
"Die NAMUR ist ein international anerkannter Branchenführer und es ist wichtig, dass wir zusammenarbeiten, um das gleiche Ziel zu erreichen und echte Fortschritte bei offenen Standards in der Prozessautomatisierung zu erzielen.
"Die Entwicklung international ausgerichteter offener Standards in der Automatisierungstechnik ist der Schlüssel zu unserem Erfolg", so Wilhelm Otten, Präsident der NAMUR. "Es ist eine große Freude, mit The Open Group als globalem Konsortium zusammenzuarbeiten, um den Weg zu einer Prozessleittechnik der Zukunft zu beeinflussen und zu gestalten".
Weitere Informationen zu beiden Organisationen finden Sie unter: www.opengroup.org oder www.namur.net.
Safety: Neue VDI-Richtlinie reduziert Komplexität
Die Anforderungen an funktionale Sicherheit in der Prozessindustrie gelten als komplex, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Mit der VDI/VDE 2180 Blatt 5 E liegt nun laut VDI ein Ansatz vor, der genau diese Hürde senkt. Die Richtlinie beschreibt ein kompaktes, leicht nachvollziehbares Vorgehen, das Unternehmen bei der Einhaltung von Störfall-, Betriebs- und Anlagenvorschriften unterstützt.







