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Digitalisierung der funktionalen Sicherheit mit Mehrwert

Die Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten, die zunehmende Komplexität zu reduzieren und den Anlagenbetrieb effizienter zu gestalten. Voraussetzung hierfür ist ein ganzheitlicher Ansatz: ein integriertes Risikomanagement, ein ausgefeiltes Security-Konzept und durchdachte Engineering-Prozesse. Dabei sollte stets der Nutzen im Vordergrund stehen – oder mit anderen Worten: Digitalisiert wird nur das, was wirklich sinnvoll ist und einen Mehrwert […]

von | 21.10.22

Die Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten, die zunehmende Komplexität zu reduzieren und den Anlagenbetrieb effizienter zu gestalten. Voraussetzung hierfür ist ein ganzheitlicher Ansatz: ein integriertes Risikomanagement, ein ausgefeiltes Security-Konzept und durchdachte Engineering-Prozesse. Dabei sollte stets der Nutzen im Vordergrund stehen – oder mit anderen Worten:

Digitalisiert wird nur das, was wirklich sinnvoll ist und einen Mehrwert bringt.

Keine Safety ohne Security

Die Basis hierfür sind moderne Sicherheitssysteme, die sich reibungslos in die Anlagen-Infrastruktur einbinden lassen. Als Datendrehscheibe ermöglichen sie ein kosteneffizientes Management der funktionalen Sicherheit über den gesamten Anlagen- und Sicherheitslebenszyklus.

Dabei sind selbstverständlich Security-Aspekte zu berücksichtigen. Denn es gibt kein ‚Safety‘ ohne ‚Security‘. Mit dem ‚HIMA Security Environment‘ wird verhindert, dass die Security Exposition der digitalisierten Sicherheitslösung im Vergleich zu bisherigen Lösungen zunimmt.

Neben diesen technologischen Aspekten ist für eine durchgängige Digitalisierung das Management der funktionalen Sicherheit von essenzieller Bedeutung. So können einzelne Sicherheitslebenszyklen in einem digitalisierten Gesamt-Lebenszyklus zusammengefasst werden. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Digitalisierter Engineering-Prozess

Ein digitalisierter Engineering-Prozess unterstützt dabei, neben der Einhaltung der Sicherheitsanforderungen eine weitaus effizientere Vorgehensweise bei Entwurf, Implementierung und Test von Sicherheitseinrichtungen zu erreichen. Die Daten aus den Bereichen der Automatisierung (Ereignisprotokolle) ERP (Wartungs- und Reparaturprotokolle) und dem Betrieb der SIS werden kombiniert. Dadurch werden nachvollziehbare Performance Indikatoren (KPI) gewonnen, die einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess ermöglichen.

Realisiert werden kann dieser Ansatz mit dem Engineering-, Test- und Diagnosetool SILworX von HIMA, das um weitere industry 4.0 Features erweitert wurde. Das neue Plug-In-Konzept ergänzt das Tool durch Integration unterschiedlichster Werkzeuge. Dabei werden individuelle Kundenbedürfnisse berücksichtigt und Schnittstellen zu den von Anlagenbetreiber:innen eingesetzten Engineering Tools möglich. MTP-Anwendungen und automatisierte Wiederholungsprüfungen sind hier nur einige Beispiele.

Haben wir Sie neugierig gemacht und davon überzeugt, dass die Digitalisierung der funktionalen Sicherheit einen Mehrwert generieren kann? Dann freuen Sie sich auf die NAMUR-Hauptsitzung 2022, bei der wir als Sponsor unsere Lösungen präsentieren.

Erste Informationen erhalten Sie auch in unserem Fachbeitrag in der kommenden Ausgabe des atp magazins und auf unserer Webseite: www.hima.com/safetygoesdigital

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Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Neben technologischen Aspekten ist für eine durchgängige Digitalisierung das Management der funktionalen Sicherheit von essenzieller Bedeutung, sagt Jörg de la Motte, CEO von HIMA. Foto: HIMA

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