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Digitale Gesundheitsprävention: Sensoren für bessere Raumluft im Betrieb

Ein schlechtes Raumklima, stickige Atemluft und Hitze können nicht nur zu Müdigkeit und Konzentrationsschwäche führen, sondern bergen ernstzunehmende Gefahren für die Gesundheit von Mitarbeitern. Doch wer kann schon objektiv sagen, wie es um die Luft in Industriehalle, Praxis oder Büro zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich bestellt ist? Mit dem Airtracker Mini und dem Airtracker Nano stellt TEKA zwei Neuheiten auf dem Gebiet der digitalen Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz vor.

von | 04.11.20

Mit den zwei intelligenten Monitoringsystemen hat der Experte für saubere Luft seine Airtracker-Familie im Industrie 4.0-Standard komplettiert. Erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden die verschiedenen Versionen vom 25.9. bis 29.9. auf der „Schweißen & Schneiden“ 2017 in Düsseldorf (Halle 11 Stand D49).
Objektive Werte zur Luftqualität
Durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung lassen sich Service und Wartung in unterschiedlichsten Branchen erheblich verbessern und Gefahren minimieren. Der Airtracker Mini eignet sich in erster Linie für den Einsatz in Absauganlagen sowie klima- und ablufttechnischen Anlagen in Industrie, Handwerk und Dienstleistung. Das Gerät liefert in Echtzeit objektive Werte zur Feinstaubbelastung (Partikelgröße PM 2,5), Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
Der Airtracker Mini kann in alle TEKA-Absauganlagen sowie Fremdgeräte integriert werden. Ein Laser-Sensor misst die Reinluft in der Anlage und gibt Auskunft darüber, ob die in die Halle ausströmende Luft wirklich sauber ist. Mit der permanenten Dauerüberwachung der Absauganlage entfällt die jährliche W3-Prüfung der Anlage. Das Gerät lässt sich auch in Klima- und Zuluftanlagen sowie Abluftsysteme einbauen und zeigt die Qualität der von außen zugeführten oder nach draußen abgegebenen Luft an. Die Echtzeit-Messungen können direkt am integrierten, übersichtlichen Display der Anlage abgelesen werden.
Bluetooth und WLAN wahlweise integriert
In der Version Airtracker Mini Blue ist das Gerät mit Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet. Die leicht zu bedienende Einzelplatzlösung eignet sich ideal für Kontrolle und Wartung eines Gerätes. Mit der passenden App können die Daten per Smartphone oder Tablet ausgelesen und protokolliert werden.
Bei der Airtracker Mini Pro-Version mit WLAN-Schnittstelle handelt es sich um eine Mehrplatzlösung für mehrere Absauganlagen oder größere systemische Einheiten wie Krankenhäuser, Universitäten oder Behörden. In Verbindung mit TEKA Connect kann der Anwender die Rein-, Zu- oder Abluft mehrerer Geräte oder Bereiche gleichzeitig in einer zentralen Leitstelle überwachen.
Das System erfüllt die Voraussetzungen für ein modernes Service- und Wartungsmanagement: „Jedes Unternehmen und jede Institution sollte die Ist-Situation vor Ort kennen. Nur wer die Rahmenbedingungen kennt, kann eine Gefahr frühzeitig erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten oder feststellen, ob seine Maßnahmen erfolgreich sind und eine Gefährdung minimiert wird. Hierbei unterstützen wir Anwender mit unseren intelligenten Sensorik-Systemen zur digitalen Prävention am Arbeitsplatz. Sie helfen dabei, Mitarbeiter optimal zu schützen, den Wartungsaufwand zu minimieren und Energie zu sparen.“, erläutert TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken die Grundidee.
Vielfältige Anwendungsbereiche
Dabei sind den Anwendungsbereichen der Airtracker-Familie keine Grenzen gesetzt. So ist der Airtracker Nano in erster Linie für Räume von Büros, Arztpraxen, Laboren oder Schulen konzipiert. Das kompakte, zylinderförmige Gerät passt aufgrund seiner geringen Größe auf jeden Schreibtisch.
In einem Umkreis von sechs Metern misst es in Echtzeit Staubkonzentration, Temperatur und Luftfeuchtigkeit an einzelnen Arbeitsplätzen. Da das digitale Monitoring-System keinen Lüfter hat, arbeitet es völlig lautlos. Die Werte lassen sich über eine kostenlose App bequem am Handy oder PC auslesen.
Als Einzelplatzlösung ist es erneut in einer Blue-Version mit Bluetooth-Schnittstelle erhältlich. In der Pro Business-Variante mit WLAN-Schnittstelle lassen sich mehrere Plätze bzw. Räume gleichzeitig von ei-ner zentralen Stelle aus überwachen. Zusätzlich verfügt diese Version über ei-nen CO2-Sensor, der aufleuchtet, sobald die Konzentration im Raum erhöht ist und die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern abnimmt.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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