Die IABG ist vor allem in den Branchen Automotive, Infokom, Mobilität, Energie & Umwelt, Luftfahrt, Raumfahrt sowie Verteidigung & Sicherheit als unabhängiges und kompetentes Beratungsunternehmen für sicherheitsrelevante Technologien bestens etabliert. Sie betreut diese Branchen u.a. bei der Einführung, Weiterentwicklung und dem Betrieb von Informationssicherheitsmanagementsystemen (ISMS) nach ISO 27001 und IEC 62443. Das 1961 gegründete Unternehmen bietet seinen Kunden integrierte zukunftsorientierte Lösungen und betreibt diese auch auf Wunsch. Mit Rhebo erweitert die IABG ihr Produktportfolio um die praxiserprobte Lösung für Inventarisierung, Kommunikations- und Condition-Monitoring sowie Anomalieerkennung in Steuerungsnetzen.
Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector analysiert fortlaufend jegliche Kommunikation in Steuerungsnetzen bis auf Inhaltsebene und meldet Vorgänge, die auf Schadsoftware, Angriffe, Manipulation aber auch technische Fehlerzustände hinweisen.
Klaus Mochalski, CEO Rhebo: »Wir freuen uns, mit der IABG ein Traditionsunternehmen in den Bereichen Analyse, Simulation, Test und Sicherheit von Industrieanlagen als Partner gewonnen zu haben. Die IABG blickt auf eine lange Historie zurück und bietet beste Expertise in diesen Feldern. Die Kunden der IABG können sich nun nicht nur auf hervorragende Dienstleistungen verlassen, um ihre industriellen Anlagen gegen Angriffe und Ineffizienzen zu sichern. Mit Rhebo erhalten sie auch State-of-the-art-Technologie, um Störungsversuche und fehlerhafte Entwicklungen im Steuerungsnetz in Echtzeit zu erkennen. Damit können sich die Kunden auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: das Tagesgeschäft und die weitere Digitalisierung«.
Digitalisierung: Bundesregierung hält laut Digitalmonitor das Tempo
Die Bundesregierung kommt bei ihren digitalpolitischen Vorhaben voran. 12 % der Digitalprojekte sind inzwischen vollständig abgeschlossen, weitere 57 % befinden sich in Umsetzung. Damit sind 69 % der digitalpolitischen Vorhaben der Bundesregierung entweder auf den Weg oder bereits ins Ziel gebracht. 31 % wurden allerdings noch nicht begonnen. Das zeigt der neueste „Monitor Digitalpolitik“ des Digitalverbands Bitkom.







