Auf Basis der leistungsfähigen, in drei Stufen skalierbaren Hardware bietet das CNC-System MTX weiterhin die höchste am Markt verfügbare Performance und regelt bis zu 250 CNC-Achsen in bis zu 60 Kanälen mit einer Steuerung, inklusive der SPS-Funktionalität. Die neueste Softwareversion beinhaltet sowohl Softwarepakete für alle gängigen spanenden Verfahren wie auch für Strahlschneiden und Hybridmaschinen.
Das Engineering erfolgt durchgängig über die zentrale Engineering-Software IndraWorks zum Projektieren, Parametrieren und Testen von CNC, SPS und HMI. Hersteller haben mit dem digitalen Zwilling der MTX und den integrierten Softwaretools bereits mehrere Hundert Werkzeugmaschinentypen virtuell und automatisiert in Betrieb genommen. In der durchgängig offenen Architektur bilden Maschinenhersteller ihr Know-how geschützt ab.
Darüber hinaus können Endanwender mit realitätsgetreuen 3D-Bearbeitungssimulationen Fehler vorab erkennen und die Bearbeitungsprozesse digital optimieren. MTX gehört zu den ersten CNC-Systemen, die von Beginn an OPC UA Client-/Server bereitstellen.
Ebenfalls als Vorreiter unterstützt Bosch Rexroth umati, das herstellerübergreifende Informationsmodell des VDW für Werkzeugmaschinen. Endanwender fügen über diese offenen Standards mit dem CNC-System MTX automatisierte Werkzeugmaschinen ohne Zusatzaufwand in heterogene IoT-Umgebungen und die Fabrik der Zukunft ein.
Sprachverarbeitung: Gehirn und KI arbeiten mit Vorhersagen
Bereits beim Zuhören versucht das Gehirn, die nächsten Worte zu antizipieren. Dies hat eine aktuelle Studie eines interdisziplinären Forschungsteams um PD Dr. Patrick Krauss, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), und PD Dr. Achim Schilling, Universität Heidelberg, ergeben. Dafür kombinierten die Forschenden drei Methoden: eine natürliche Hörsituation, hochauflösende Messungen der Hirnaktivität und ein KI-Sprachmodell als Referenz.







