Vom 27. bis 29. November können Besucher in Halle 9, Stand 440 anhand mehrerer Messemodelle live erleben, wie Anlagenbetreiber von den integrierten HIMA-Sicherheitslösungen profitieren können. Getreu dem Motto „Smart Safety“ verbinden diese Funktionale Sicherheit und IT-Security, sodass Mensch und Anlagen auch im digitalen Zeitalter optimal geschützt sind.
Hohe Flexiblität zeichnet das neue Management-System aus
Hartmut Leistner, Vertriebsleiter D-A-CH bei HIMA, erklärt: „Das neue HIMA CSG zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus und ist direkt betriebsbereit. Im Rahmen modularer Automatisierungskonzepte sorgt unser SIL3 Brenner-Management-System neben der Gewährleistung der Funktionalen Sicherheit dafür, dass wirtschaftlicher produziert werden kann. Das liegt einerseits daran, dass der Aufwand für Installation und Inbetriebnahme drastisch sinkt und sich andererseits Produktionsprozesse einfacher an die sich ändernden Bedürfnisse der Anwender anpassen lassen.“
HIMA CSG lässt sich flexibel für nahezu alle akzeptierten Anlagenkonfigurationen von Gasbrennern adaptieren. Parametrierung, Steuerung und Überwachung erfolgen über ein HMI, das dank Nutzung eines offenen Kommunikationsprotokolls (Modbus TCP) auf jedes beliebige System erweitert werden kann. Die Konfiguration erfolgt dabei über das Display. Als smarte modulare Lösung benötigt HIMA CSG keine Programmierumgebung.
Mit dem „Smart Safety“ Ansatz geht das Familienunternehmen aus Brühl gezielt auf die veränderten Kundenbedürfnisse im Zeitalter der digitalen Transformation ein und positioniert sich noch stärker als Technologieführer und erster Ansprechpartner für intelligente Sicherheitslösungen weltweit.
Grünes Licht für Industriestrompreis aus Brüssel
Die EU-Kommission hat den deutschen Industriestrompreis genehmigt und damit den beihilferechtlichen Rahmen für Entlastungen stromintensiver Unternehmen geschaffen. Das Fördervolumen beträgt 3,8 Milliarden Euro, die Regelung gilt für den Zeitraum von 2026 bis 2028. Ziel ist es, besonders energieintensive Branchen im internationalen Wettbewerb zu stabilisieren und Produktionsverlagerungen zu vermeiden. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisierte die Entlastung als zu gering.







