Für eine durchgängige Digitalisierung sind Informationsmodelle unabdingbar. Insbesondere durch immer kürzere Produktlebenszyklen müssen jeweils auch Anpassungen an den zugehörigen Modellen vorgenommen werden. Dazu müssen diese Modelle so generisch gestaltet sein, dass sie mit den auftretenden Änderungen umgehen können. Informationsmodelle haben daher, ebenso wie Software, einen Lebenszyklus. In diesem Beitrag wird dieser mit seinen unterschiedlichen Phasen näher betrachtet und aufgezeigt, wie die einzelnen Phasen dieses Lebenszyklus unterstützt werden müssen, um mit den auftretenden Änderungen und der resultierenden Komplexität umgehen zu können. Hierfür werden die Anwendungsfälle der Co-Simulation und der Modularisierung näher beleuchtet und bestehende Technologien zur Umsetzung, wie OPC UA, AutomationML und Semantic Web miteinander verglichen.
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