Ziel der Bündelung ist es, das Service-Angebot durch personelle und strukturelle Aufwertung weiter auszubauen, klarer nach außen zu kommunizieren sowie innovative Services zu entwickeln. Lodigiani berichtet direkt an Sankar Ramakrishnan, CEO der HIMA-Gruppe.
Fabio Paolo Lodigiani absolvierte ein Studium als Elektronikingenieur an der polytechnischen Universität in Mailand. Nach Abschluss des Studiums arbeitete er zunächst für verschiedene Hersteller aus den Bereichen Automatisierung sowie Soft- und Hardware in Italien. Im Anschluss bekleidete Lodigiani über einen Zeitraum von sechs Jahren operative und strategische Führungspositionen im Vertrieb bei E.ON Energie in Mailand.
Schließlich war er neun Jahre lang in verschiedenen Führungspositionen in der Vertriebsorganisation des führenden Kabelherstellers nkt cables tätig. Zuletzt trug er dort als Senior Vice President Asset Management weltweite Verantwortung für Onshore- und Offshore-Dienstleistungen für Hochspannungsanlagen.
„Mit Fabio Lodigiani haben wir eine Top-Führungskraft für unser Segment Safety Services gewonnen. Er bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung aus Vertrieb und Betreuung internationaler Großkunden mit. Als Experte für den Energiesektor sowie die Öl- und Gasindustrie ist er genau der richtige Mann, um das Geschäft mit Dienstleistungen weiterzuentwickeln und weltweit voranzutreiben“, kommentiert Ramakrishnan.
„Maßgeschneiderte Serviceleistungen werden zu einem immer wichtigeren Unterscheidungsmerkmal im globalen Wettbewerb. Mit über 40 Jahren Safety-Erfahrung und einer 110-jährigen Firmengeschichte verfügt HIMA über unschätzbares Wissen und einzigartige Expertise. Bereits heute bieten wir eine Fülle an Dienstleitungen in den Bereichen Beratung, Service und Maintenance an. Mit der neu geschaffenen Position wollen wir unseren exzellenten Service global bündeln und noch klarer am Markt positionieren.“
Sprachverarbeitung: Gehirn und KI arbeiten mit Vorhersagen
Bereits beim Zuhören versucht das Gehirn, die nächsten Worte zu antizipieren. Dies hat eine aktuelle Studie eines interdisziplinären Forschungsteams um PD Dr. Patrick Krauss, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), und PD Dr. Achim Schilling, Universität Heidelberg, ergeben. Dafür kombinierten die Forschenden drei Methoden: eine natürliche Hörsituation, hochauflösende Messungen der Hirnaktivität und ein KI-Sprachmodell als Referenz.







