Die Schneider Electric Automation GmbH mit Sitz in Marktheidenfeld ist Teil des Schneider Electric-Konzerns und internationales Headquarter der Bereiche Machine Solutions und Innovation & Technology. Das global agierende Unternehmen entwickelt und produziert insbesondere Hard- und Softwareprodukte für Automatisierungslösungen im Maschinen- und Anlagenbau. Das Werk in Lahr wird derzeit zur Smart Factory ausgebaut. Es ist Kompetenzzentrum für Motortechnologien und Linearachsen. Entwickelt und produziert werden Servomotoren, Schrittmotoren, DC Brushless Motoren, integrierte Antriebe und Aktuatoren.
Zur Person Ottmar Himmelsbach
Nach über 39 Jahren im Unternehmen Schneider Electric Automation geht Ottmar Himmelsbach in den Ruhestand. Im Laufe dieser Zeit war er in verschiedenen Führungsaufgaben tätig. 2010 wurde er Geschäftsführer der Schneider Electric Automation GmbH. Aufgrund der strategischen Zusammenlegung aller Produktionsbetriebe von Schneider Electric im Jahre 2013, wechselte Ottmar Himmelsbach innerhalb des Konzerns zur Global Supply Chain und übernahm neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer die Verantwortung der Produktionswerke Lahr und Marktheidenfeld.
Zur Person Philippe Briard
Philippe Briard verantwortete in der Vergangenheit verschiedene Führungspositionen bei Schneider Electric. Insbesondere in der Einheit Universal Enclosures als Koordinator für das Access-Programm und dann als Supply Chain Manager in dieser Einheit. Anschließend arbeitete er fünf Jahre in den zentralen Supply Chain Performance Teams von GSC EMEA. 2016 leitete er erfolgreich das SAP Bridge Deployment Projekt im Werk Limoges. 2017 übernahm er die Werksleitung in Soultz.
Sprachverarbeitung: Gehirn und KI arbeiten mit Vorhersagen
Bereits beim Zuhören versucht das Gehirn, die nächsten Worte zu antizipieren. Dies hat eine aktuelle Studie eines interdisziplinären Forschungsteams um PD Dr. Patrick Krauss, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), und PD Dr. Achim Schilling, Universität Heidelberg, ergeben. Dafür kombinierten die Forschenden drei Methoden: eine natürliche Hörsituation, hochauflösende Messungen der Hirnaktivität und ein KI-Sprachmodell als Referenz.







