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Wissenschaftspreis der HSU geht an Constantin Hildebrandt

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Autor: Klaudia Mazur

Wissenschaftspreis der HSU geht an Constantin Hildebrandt
Hildebrandt sei als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Frage nachgegangen, wie die Semantik zu den Daten komme, so dass aus ihnen wertvolle Information würde. Foto: HSU – Ulrike Schröder.

Am 29. März 2022 erhielt Dr.-Ing. Constantin Hildebrandt für seine Doktorarbeit „Engineering ontologischer Modelle in der Automatisierungstechnik“ den Wissenschaftspreis der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU).

„Engineering ontologischer Modelle in der Automatisierungstechnik“

Hildebrand verfasste seine Dissertation an der Professur für Automatisierungstechnik der HSU, wo Prof. Dr.-Ing. Alexander Fay sein Doktorvater war. In seiner Arbeit setzte sich Hildebrandt mit der Entwicklung einer ontologischen Engineering-Methode auseinander, die durch die Automatisierung von Modellierungstätigkeiten die notwendige Effizienz von Anwendungen im industriellen Umfeld schafft. Hierzu entwickelte Dr. Hildebrand eine Methode, die aufzeigt, wie die Beschreibung von Begriffen und deren Zusammenhänge eines Wissensgebiets begleitend zum Entwurfsprozess von Softwaregesteuerten Systemen erzeugt und eingebunden werden können. Auf dieser Grundlage können Steuerungs-Algorithmen die Umgebung effizient interpretieren und geeignete Handlungen vollziehen. „Der von Dr. Hildebrandt gewählte Ansatz erlaubt es, Künstliche Intelligenz künftig nutzbringender, mit weniger Aufwand und daher auch wirtschaftlicher einzusetzen und Systeme der Automatisierungstechnik selbst bezüglich dieser Kriterien zu optimieren“, sagte Prof. Dr. Bernd Klauer, Vizepräsident und Vorsitzender der Auswahlkommission. Inzwischen arbeitet Dr. Hildebrandt bei der Airbus-Tochter CTC GmbH als Process Development Engineer.

Wissenschaftspreis der Freunde und Förderer der HSU

Der Wissenschaftspreis der Freunde und Förderer der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg e. V. wird jährlich für eine mit mindestens „magna cum laude“ (sehr gut) im vorangegangenen Jahr an der HSU abgeschlossene Dissertation verliehen. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro verbunden. Er wird im jährlichen Wechsel zwischen den beiden geistes- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten und den beiden ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten der Universität ausgelobt. Die Fördergesellschaft der HSU hat sich die Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeit der Hochschule, vor allem des wissenschaftlichen Nachwuchses, zum Ziel gesetzt. Mehrere hundert Mitglieder, darunter eine Reihe von Firmen und Institutionen, setzen sich dafür ein, dieses Ziel zu erreichen und der ökonomischen und gesellschaftlichen Funktion der Universität zu dienen.

 

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