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Kostenfreies Whitepaper: Wenn die Maschine das ERP anruft

Der Digitale Zwilling ist der Schlüssel zur intelligenten Fertigung der Zukunft. Unabdingbar für einen erfolgreichen Einsatz sind neben der Simulation und Modellierung aber auch Protokolle wie AutomationML, OPC UA sowie die Verwaltungsschale. In einem exklusiven Whitepaper stellt SAP vor, wie das organisations- und sogar unternehmensübergreifende Zusammenspiel funktionieren kann. So können z. B. Konzepte der Zukunft […]

von | 23.11.20

Der Digitale Zwilling ist der Schlüssel zur intelligenten Fertigung der Zukunft. Unabdingbar für einen erfolgreichen Einsatz sind neben der Simulation und Modellierung aber auch Protokolle wie AutomationML, OPC UA sowie die Verwaltungsschale. In einem exklusiven Whitepaper stellt SAP vor, wie das organisations- und sogar unternehmensübergreifende Zusammenspiel funktionieren kann. So können z. B. Konzepte der Zukunft schon heute pilotiert werden.

Agilität der Fertigung im Fokus

Industrie 4.0 handelt von der digitalen Transformation von Unternehmen auf Basis neuer Technologien und Geschäftsmodelle. Neben der Automatisierung steht insbesondere die Agilität der Fertigung im  Vordergrund. Hierzu werden Werkzeuge benötigt, welche die Unternehmensanforderungen an eine Fertigung transparent aufzeigen können und bei der Umsetzung unterstützen. Neue Geschäftsmodelle bauen häufig auf Maschinendaten auf. Daten werden aber erst dann wertvoll, wenn sie in einen Geschäftskontext gebracht werden können. Hierzu müssen die Unternehmensdaten der Informationstechnologie (IT) und Maschinen sowie Steuerungsdaten der operativen Technologie (OT) zusammengeführt werden. Diese Herausforderung der Annäherung kann nur auf Basis von Industriestandards, wie z. B. der Verwaltungsschale bewältigt werden.

Unternehmensanforderungen bestimmen die Umstellung der Fertigung

In Industrie 4.0 geht es aber nicht nur um Datenströme von der Fertigung in IT-Systeme, sondern auch um die Umstellung der Fertigung auf Basis von Unternehmensanforderungen. Konfiguration
und Softwareupdates von Anlagen sowie das dynamische Verteilen von Aufträgen auf Intelligente Maschinen sind Szenarien, die Unternehmen heute bewältigen müssen, um in Zeiten der Globalisierung schnell auf Ereignisse am Markt reagieren zu können. Basis für alle Industrie-4.0-Szenarien sind vollständige Stammdatensätze, die organisations- und sogar unternehmensübergreifend vorhanden und bereitgestellt sein müssen. Mittel der Wahl für den Austausch der Stammdatensätze sollte ein Zusammenspiel zwischen AutomationML, OPC UA und der Verwaltungsschale sein.

Wie genau dieses Zusammenspiel aussehen kann, stellt Ihnen ein kostenfreies Whitepaper von SAP vor, das Sie hier kostenfrei herunterladen können.

 

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