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Digital Twin: IDTA und OMP kooperieren

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Autor: Jonas Völker

Digital Twin: IDTA und OMP kooperieren
Die IDTA und die OMP entwickeln den Digital Twin in Zukunft gemeinsam weiter.

Die Industrial Digital Twin Association (IDTA) und die Open Manufacturing Platform (OMP) haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um ein erfolgreiches globales Ökosystem für interoperable industrielle digitale Zwillinge und insbesondere der Verwaltungsschale (VWS) – auch bekannt als Asset Administration Shell (AAS) – aufzubauen und zu konsolidieren.

Entwicklung von technischen Lösungen auf Basis der AAS

Beide Organisationen einigen sich auf gemeinsame Schlüsselthemen mit der Absicht, die Anforderungen zur Entwicklung von technischen Lösungen auf der Grundlage der AAS gemeinsam anzugehen. Dazu gehört unter anderem die Abstimmung von Zwischenergebnissen und die Überprüfung der Anwendbarkeit, der für die AAS entwickelten Submodel Templates. Regelmäßige Statusmeldungen und die Koordinierung auf Managementebene werden komplementäre Ansätze sichern und Überschneidungen bei der Umsetzung vermeiden.

“Teil der Mission der IDTA ist die Integration von Industrieexpertise zur Schaffung eines gemeinsamen internationalen Standards für den industriellen digitalen Zwilling. Die OMP mit ihrem Engagement bei der Entwicklung von Lösungen, die auf offenen Standards basieren und die Automatisierung und Autonomie vorantreiben, ist ein wertvoller Partner in unserem wachsenden globalen Ökosystem. Der Erfahrungsaustausch wird den Weg für eine interoperable Technologie ebnen und die Auswahl an AAS-Anwendungen, die der Industrie zur Verfügung stehen, erweitern”, sagt Dr. Christian Mosch, Geschäftsführer bei IDTA.

IDTA und OMP legen Wert auf Semantik

“Die Semantik ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den erfolgreichen Austausch von Daten über digitale Zwillinge. Diesem Thema widmet sich die Arbeitsgruppe “Semantische Datenstrukturierung” der OMP mit dem BAMM Aspect Meta Model. Das OMP BAMM Aspect Meta Model basiert auf modernen Technologien und Standards wie Resource Description Framework (RDF). Wir freuen uns auf eine enge Partnerschaft mit der IDTA, der zentralen Anlaufstelle für interoperable industrielle digitale Zwillinge, um die Entwicklung von standardisierten semantischen Modellen für digitale Zwillinge auf die nächste Stufe zu heben. Wie die IDTA ist auch OMP den Prinzipien von Open Source verpflichtet, daher ist dies eine ideale Ergänzung”, sagt Felix Schuech, Mitglied des Management-Teams der OMP.

Weitere Informationen gibt es unter www.industrialdigitaltwin.org.

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