Die zirkuläre Wertschöpfung stellt ein zunächst wirtschaftliches System dar, das restaurativ und regenerativ arbeitet. Es ersetzt das End-of-Life-Konzept durch geschlossene Kreisläufe und vermeidet beziehungsweise verwertet Abfälle, indem es Materialien, Produkte, Systeme sowie Geschäftsmodelle entsprechend ganzheitlich gestaltet. Die Automatisierungstechnik bildet mit Ihren Produkten und Lösungen einen wesentlichen Faktor in diesem Kreislauf. Es gilt sowohl die eigenen Produkte wie z. B. Sensoren, Aktoren und Controller, aber auch die Prozesse in den automatisierten Anlagen als Teil einer zirkularen Wertschöpfung zu betrachten.
Zirkuläre Wertschöpfung im atp magazin 10/2021
Das atp magazin thematisiert im Heft 10 – 2021 Transferprojekte, welche ihren Weg aus der Vorentwicklung in Produkte, Anlagen und Maschinen gefunden haben. Beispielhafte Themen sind:
- Automatisierte Lösungen für die Energieoptimierung von Anlagen
- Automatisierte Lösungen für die Abfallreduktion, Rückgewinnung von Energie, Behandlung von Schadstoffen etc.
- Neue Geschäftsmodelle für die Automatisierungstechnik im Zuge der zirkulären Wertschöpfung
- Anwendung von Energy Harvesting oder anderer regenerativen Energieoptionen in der Automation
- Zirkulärer Rückbau von Anlagen und Systemwiederverwendung
Beiträge können aus allen Bereichen (Produktion, Gebäude, Infrastruktur, Energie, Medizin, etc.) automatisierter Systeme eingereicht werden. Neben Beiträgen aus aktuellen Forschungsarbeiten suchen wir Fallanalysen, Einführungsbeispiele und praxisnahe Berichte. Diese reichen Sie bitte bis zum 15.07.2021 als Hauptbeitrag per E-Mail an mike.barth@hs-pforzheim.de ein.
Alle Beiträge werden in einem Peer-Review-Verfahren begutachtet. Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Prof. Dr.-Ing. Mike Barth
Chefredakteur Science atp magazin







