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Digitaler Produktpass: Impulse für die vernetzte Industrie

Digitaler Produktpass: Impulse für die vernetzte Industrie

Der Digitale Produktpass und industrielle Datenräume gewinnen für die vernetzte Industrie zunehmend an Bedeutung. Gemeinsam mit der IHK Heilbronn-Franken und dem VDMA zeigte die GEMÜ Gruppe im Rahmen einer Fachveranstaltung in Kupferzell anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Unternehmen den Einstieg in den unternehmensübergreifenden Datenaustausch gestalten können.

Die Deutschen und die digitalen Daten: Jede(r) Zehnte erstellt nie Backups

Die Deutschen und die digitalen Daten: Jede(r) Zehnte erstellt nie Backups

Ob Updates, Backups oder Zugriffsrechte – viele Menschen in Deutschland gehen mit der Sicherheit ihrer digitalen Geräte und Daten eher nachlässig um. Nur rund 4 von 10 Internetnutzenden (39 Prozent) erstellen häufig Backups, also digitale Sicherheitskopien ihrer Daten. Weitere 26 Prozent sichern ihre Daten zumindest gelegentlich, 20 Prozent nur selten. Jede und jeder Zehnte (10 Prozent) erstellt nach eigenen Angaben nie Backups.

CADFEM World Conference mit rund 120 Workshops und Vorträgen  ͏

CADFEM World Conference mit rund 120 Workshops und Vorträgen  ͏

Im Oktober findet in Darmstadt die CADFEM World Conference statt, die erstmals Anbieter und Akteure aus der weltweiten Szene der numerischen Simulation und der computergestützten Entwicklung vereint. Darunter sind namhafte Referenten und Keynote-Speaker unter anderem vom US-amerikanischen Halbleiter- und Softwarekonzern Synopsys, vom KI-Unternehmen Qudora Technologies sowie vom Anlagenbauer Krones.

Sprachverarbeitung: Gehirn und KI arbeiten mit Vorhersagen

Sprachverarbeitung: Gehirn und KI arbeiten mit Vorhersagen

Bereits beim Zuhören versucht das Gehirn, die nächsten Worte zu antizipieren. Dies hat eine aktuelle Studie eines interdisziplinären Forschungsteams um PD Dr. Patrick Krauss, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), und PD Dr. Achim Schilling, Universität Heidelberg, ergeben. Dafür kombinierten die Forschenden drei Methoden: eine natürliche Hörsituation, hochauflösende Messungen der Hirnaktivität und ein KI-Sprachmodell als Referenz.

MaterialsCommons gestartet: Gesamteuropäische föderierte Digitalinfrastruktur

MaterialsCommons gestartet: Gesamteuropäische föderierte Digitalinfrastruktur

Mit dem Projekt MaterialsCommons entsteht erstmals eine gesamteuropäische föderierte Digitalinfrastruktur für die Werkstoffforschung und -entwicklung. Unter Koordination von Prof. Dr. Peter Gumbsch (Fraunhofer IWM/KIT) verbindet das von der Europäischen Kommission im Rahmen von Horizon Europe mit 28 Mio. Euro geförderte Vorhaben 26 Forschungseinrichtungen aus 14 Ländern mit über 30 Industriepartnern, darunter Bosch, Siemens, ArcelorMittal, Infineon, Voestalpine und Schaeffler. Ziel ist es, die fragmentierte europäische Werkstoffdatenlandschaft zu vereinheitlichen und die Entwicklung neuer Hochleistungswerkstoffe, um den Faktor 4 zu beschleunigen.