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KI in der Prozessanalytik: GDCh-Workshop beleuchtet Nutzen

Künstliche Intelligenz (KI) verändert bereits heute die Prozessanalytik – von der Datenauswertung bis zur Prozesssteuerung. Doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Unter dem Titel „KI als Gamechanger – Digitale Zukunft der Prozessanalytik“ lädt der Arbeitskreis Prozessanalytik der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) am 30. und 31. Oktober 2025 ins DECHEMA-Haus nach Frankfurt ein.

von | 26.09.25

Im Mittelpunkt des Workshops stehen Fragen, in welchen Bereichen KI den größten Nutzen stiften kann.
Foto: christian42 - stock-adobe.com

Künstliche Intelligenz (KI) verändert bereits heute die Prozessanalytik – von der Datenauswertung bis zur Prozesssteuerung. Doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Unter dem Titel „KI als Gamechanger – Digitale Zukunft der Prozessanalytik“ lädt der Arbeitskreis Prozessanalytik der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) am 30. und 31. Oktober 2025 ins DECHEMA-Haus nach Frankfurt ein.

Wo kann KI in der Prozessanalytik unterstützen?

Im Mittelpunkt stehen Fragen, in welchen Bereichen KI den größten Nutzen stiften kann, welche Herausforderungen derzeit bestehen und wie zukünftige Aktivitäten im AK PAT gestaltet werden sollten. Das Programm umfasst Impulse aus Industrie, Wissenschaft und Anwendung, interaktive Sessions sowie Networking-Formate. Die Highlights des Programms:

  • Impulsvortrag „AI – New engine for the chemical industry“ von Nils O. Janus (Covestro)
  • Vortrag von Prof. Dr. Stefan Krämer (Bayer AG Leverkusen) zu Chancen und Grenzen von KI in der Prozessanalytik
  • Case Study zu KI-Agenten in der Prozessanalytik von Luise Kaven (BASF)

„Künstliche Intelligenz bietet enormes Potenzial, die Effizienz und Genauigkeit in der Prozessanalytik zu steigern. Doch um dieses Potenzial wirklich auszuschöpfen, braucht es den gemeinsamen Austausch von Industrie, Wissenschaft und Anwender:innen“, betont der Vorstand des AK PAT.

Workshop für Chemie- und Pharmafachleute sowie Forschende

Zielgruppe sind Fachleute aus Chemie-, Pharma- und Prozessindustrie, Wissenschaftler:innen, Studierende sowie alle, die sich mit dem KI-Einsatz in der Prozessanalytik befassen möchten.

Die Teilnahmegebühren liegen zwischen ca. 250 € (ermäßigt) und 500 €. Darin enthalten sind Workshopunterlagen, Verpflegung und eine Abendveranstaltung. Für Studierende und Promovierende vergibt der AK PAT zusätzlich Reisestipendien bis zu 250 €.

Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es hier:

Zur Anmeldung

Weitere Informationen gibt es unter www.arbeitskreis-prozessanalytik.de.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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