DIE AUSGABE 58(10) DER ATP EDITION im Oktober 2016 diskutiert das Thema KPI-basierte Prozessführung. Wie verändern die digitalen Transformationsprozesse in Automation und Produktion die Art und Weise mit der wir unsere technischen Prozesse visualisieren, überwachen, bewerten und führen? Welche Konsequenzen hat die heute durch Informations- und Kommunikationstechnologien mögliche Einbettung der Produktion in flexible Wertschöpfungsnetze für die Ebene prozessnaher Entscheidungen? Wie kann Produktion in Hochlohnländern wettbewerbsfähig bleiben?
Ein viel diskutierter technisch philosophischer Lösungsansatz für das durch diese Fragen aufgewor-fene Problemfeld ist der Wechsel von einer signal- und materialfluss-orientierten Sicht auf die Produktion zu einer schlüsselindikatorbasierten Prozessführung.
Die Ausgabe 58(10) der atp edition, die im Oktober 2016 erscheinen wird, dokumentiert und diskutiert umfassend den aktuellen Stand dieses Themenfelds. Neben Beiträgen aus aktuellen Forschungsarbeiten suchen wir Fallanalysen, erste Einführungsbeispiele und praxisnahe Berichte.
Reichen Sie diese bitte bis zum 10. Juni 2016 als gemäß der Autorenrichtlinien der atp edition ausgearbeiteten Hauptbeitrag per E-Mail an urbas@di-verlag.de ein. Die atp edition ist die hochwertige Monatspublikation für Fach- und Führungskräfte der Automatisierungsbranche. In den Hauptbeiträgen werden die Themen mit hohem wissenschaftlichem und technischem Anspruch und vergleichsweise abstrakt dargestellt. Im Journalteil werden praxisnahe Erfahrungen von Anwendern mit neuen Technologien, Prozessen oder Produkten beschrieben.
Alle Beiträge werden von einem Fachgremium begutachtet. Sollten Sie sich selbst aktiv an dem Begutachtungsprozess beteiligen wollen, bitten wir um kurze Rückmeldung. Für weitere Rückfragenstehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Redaktion atp edition
Leon Urbas, Simon Meyer, Gerd Scholz
Aufruf zur Beitragseinreichung
Thema: KPI-basierte Prozessführung
Kontakt: urbas@di-verlag.deTermin: 10. Juni 2016
Green Energy Manufacturing: BASF will die Dekarbonisierung unterstützen
Mit Green Energy Manufacturing erweitert BASF ihre Sustainability Toolbox für technische Kunststoffe um einen Ansatz zur Reduzierung des Product Carbon Footprint (PCF). Die Lösung ermöglicht den Einsatz CO₂-reduzierter Materialien ohne Änderungen bestehender Fertigungsprozesse und unterstützt Unternehmen bei der Erfüllung regulatorischer Nachhaltigkeitsanforderungen.







