Frankfurt am Main | Die Automobilbranche verliert bis zum Jahr 2020 deutlich an potenziellen Kunden, das ist das Ergebnis einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und des IT-Dienstleiters NTT Data. Um auf dem Markt zu bestehen, müssten die Hersteller die zunehmend differenzierten Kundenwünsche erfüllen.
„Wer in der Stadt lebt, braucht seltener ein Auto – und als Single kaum einmal ein großes. Dies lässt die Nachfrage nach Kleinwagen und alternativen Mobilitätskonzepten steigen. Im dünner besiedelten ländlichen Raum werden hingegen in allen Segmenten weniger Fahrzeuge gekauft und auch weniger Mobilität nachgefragt. Umso wichtiger ist es für den Autohandel, alle Kundensegmente zu erreichen“, sagt Felix Kuhnert, bei PwC Leiter des Automotive-Bereichs Deutschland und Europa.
Die Studie kann hier kostenlos bestellt werden. pwc.de
Deutschland muss laut Bitkom-Umfrage digital unabhängiger werden
Ob KI, Software, Messenger oder Smartphones: Viele digitale Angebote des Alltags kommen meist von Unternehmen außerhalb Europas. Eine aktuelle Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass die Deutschen den Aufbau eigener digitaler Kapazitäten und Angebote für dringend notwendig halten.






