Ab sofort unterstützt HMS eine große Auswahl seiner PC/CAN-Interfaces mit einem Treiberpaket für das Echtzeitbetriebssystem VxWorks (6.9.3).
Neben der Entwicklung von Standard-Windows-Anwendungen, basierend auf VCI-Treiber, können zeitkritische Automatisierungsanwendungen, bei denen eine echtzeitfähige CAN-Ankopplung gefordert ist, basierend auf dem ECI-Treiber für Linux, Intime, QNX, RTX und neu VxWorks realisiert werden.
Für VxWorks werden hierbei die Mikrocontroller-Architekturen und Prozessoren von Intel unterstützt. Dies sind zurzeit Intel Core, Intel Core 2, Celeron (Core) und Celerom M (Merom) sowie Pentium Dual-Core (Allendale/Merom) und Xeon (Core).
Aktuell unterstützt der VxWorks-Treiber die neuen USB-to-CAN V2 Interfaces und die CAN-IB-Interfaces für PCIe, PCIe Mini, PCIe 104 sowie die PCI-04 PCI-Karte.
Der ECI-Treiber stellt dem Anwender eine einheitliche Applikationsschnittstelle zur Verfügung, die den Wechsel zwischen den verschiedenen Interfaces ohne Anpassung der Anwendung ermöglicht.
Niedrigwasser am Rhein setzt Chemieproduktion unter Druck
Der niedrige Rheinpegel beeinträchtigt die Versorgung von Chemiestandorten mit Rohstoffen und Vorprodukten. Erste Produktionsanlagen waren zeitweise betroffen. Für die Prozessindustrie rücken damit neben alternativen Transportwegen auch Frühwarnsysteme und eine widerstandsfähige Produktionslogistik in den Fokus.






