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Vom Entwurf bis zur Nutzung: komplexe Automatisierungssysteme im Fokus

Magdeburg | Dank Initiativen wie Industrie 4.0 sind komplexe Automatisierungssysteme und deren Entwurf nach wie vor aktuelle. Die alle zwei Jahre stattfindende EKA greift das Thema auf, so auch in diesem Jahr. Das Institut für Automation und Kommunikation (Ifak) und das Institut für Automatisierungstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg planen die Veranstaltung für den 14. und 15. […]

von | 04.11.20

Magdeburg | Dank Initiativen wie Industrie 4.0 sind komplexe Automatisierungssysteme und deren Entwurf nach wie vor aktuelle. Die alle zwei Jahre stattfindende EKA greift das Thema auf, so auch in diesem Jahr. Das Institut für Automation und Kommunikation (Ifak) und das Institut für Automatisierungstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg planen die Veranstaltung für den 14. und 15. Mai 2014.
Bei der EKA 2014 soll der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis gelingen. (Bild: Ifak/O.-v.-G.-Universität Magdeburg) Bei der EKA 2014 soll der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis gelingen. (Bild: Ifak/O.-v.-G.-Universität Magdeburg)
Langjährige Schwerpunkte der Fachtagung sind Beschreibungsmittel, Methoden und Werkzeuge für den Entwurf komplexer Automatisierungssysteme. Ein Brückenschlag zwischen theoretischen Erkenntnissen und deren praktischer Nutzung ist ein Anliegen der Veranstalter. Als deutschsprachige Tagung mit wissenschaftlichem Anspruch beleuchtet die EKA den Entwurf komplexer Automatisierungssysteme in der Breite der eingesetzten Methoden und der Vielfalt der Anwendungsgebiete. Alle vom Programmkomitee als Vortrag oder Poster ausgewählten Beiträge erscheinen als Langfassung in einem Tagungsband. Die Tagungsleitung haben Prof. Dr. Jumar (Ifak Magdeburg) und Prof. Dr. Diedrich (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg). ifak.eu/eka2014

Magdeburg | Dank Initiativen wie Industrie 4.0 sind komplexe Automatisierungssysteme und deren Entwurf nach wie vor aktuelle. Die alle zwei Jahre stattfindende EKA greift das Thema auf, so auch in diesem Jahr. Das Institut für Automation und Kommunikation (Ifak) und das Institut für Automatisierungstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg planen die Veranstaltung für den 14. und 15. Mai 2014.

Bei der EKA 2014 soll der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis gelingen. (Bild: Ifak/O.-v.-G.-Universität Magdeburg) Bei der EKA 2014 soll der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis gelingen. (Bild: Ifak/O.-v.-G.-Universität Magdeburg)

Langjährige Schwerpunkte der Fachtagung sind Beschreibungsmittel, Methoden und Werkzeuge für den Entwurf komplexer Automatisierungssysteme. Ein Brückenschlag zwischen theoretischen Erkenntnissen und deren praktischer Nutzung ist ein Anliegen der Veranstalter. Als deutschsprachige Tagung mit wissenschaftlichem Anspruch beleuchtet die EKA den Entwurf komplexer Automatisierungssysteme in der Breite der eingesetzten Methoden und der Vielfalt der Anwendungsgebiete.
Alle vom Programmkomitee als Vortrag oder Poster ausgewählten Beiträge erscheinen als Langfassung in einem Tagungsband. Die Tagungsleitung haben Prof. Dr. Jumar (Ifak Magdeburg) und Prof. Dr. Diedrich (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg). ifak.eu/eka2014

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