Das neue Polarisationsmikroskop von Leica DM4 P eignet sich für die Untersuchung kristalliner Strukturen wie zum Beispiel Mineralien, Kunststoffe und Polymere, Arzneimittel, Pigmente und Zement.
Das voll kodierte, halbautomatisierte Mikroskop kann für Durchlicht oder Auflicht oder auch für beide Verfahren konfiguriert werden. Die LED-Beleuchtung ermöglicht eine homogene Ausleuchtung der Probe sowie eine konstante Farbtemperatur bei Mikroskopeinstellungen.
Spannungsfreie Optikkomponenten und Objektive stellen sicher, dass die Doppelbrechung von den Proben und nicht von der Optik stammt. Optional ist Zubehör wie zum Beispiel eine kodierte Bertrandlinse mit Vergrößerungswechsler für optimale Ergebnisse bei konoskopischen Beobachtungen erhältlich.
Bild: Leica Microsystems
Niedrigwasser am Rhein setzt Chemieproduktion unter Druck
Der niedrige Rheinpegel beeinträchtigt die Versorgung von Chemiestandorten mit Rohstoffen und Vorprodukten. Erste Produktionsanlagen waren zeitweise betroffen. Für die Prozessindustrie rücken damit neben alternativen Transportwegen auch Frühwarnsysteme und eine widerstandsfähige Produktionslogistik in den Fokus.






