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VDMA: 2013 war schwieriges Jahr für Maschinenbau

Frankfurt/Main | Das Jahr 2013 war für die Maschinenbauindustrie ein schwieriges. Für den Zeitraum Januar bis Dezember 2013 ergibt sich insgesamt ein Minus von zwei Prozent, das teilt der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit. Im Vorjahresvergleich schloss die deutsche Maschinenbauproduktion 2013 mit einem leichten Minus ab. (Bild: Statistisches Bundesamt/VDMA) Die Inlands- und Auslandsaufträge […]

von | 04.11.20

Frankfurt/Main | Das Jahr 2013 war für die Maschinenbauindustrie ein schwieriges. Für den Zeitraum Januar bis Dezember 2013 ergibt sich insgesamt ein Minus von zwei Prozent, das teilt der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit.
Im Vorjahresvergleich schloss die deutsche Maschinenbauproduktion 2013 mit einem leichten Minus ab. (Bild: Statistisches Bundesamt/VDMA) Im Vorjahresvergleich schloss die deutsche Maschinenbauproduktion 2013 mit einem leichten Minus ab. (Bild: Statistisches Bundesamt/VDMA)
Die Inlands- und Auslandsaufträge lagen demnach jeweils minus zwei Prozent unter Vorjahresniveau. „Die Produktion dürfte mit einem Volumen von 195 Milliarden Euro ziemlich genau auf Vorjahresniveau liegen. Gleiches gilt für den Umsatz mit einem Wert von ungefähr 207 Milliarden Euro“, sagte Dr. Reinhold Festge anlässlich der Jahrespressekonferenz des Verbands. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres verfehlten die Exporte mit 111,5 Milliarden Euro ihr Vorjahresniveau preisbereinigt um 2,6 Prozent. Das entspricht einem nominalen Rückgang in Höhe von 1,5 Prozent. „In allen großen Absatzregionen, von Asien bis Australien, mussten wir Einbußen hinnehmen. Nur in den Regionen Afrika (plus 17 Prozent) und Mittelamerika (plus acht Prozent) konnte die Maschinenbauindustrie nennenswerte Zuwächse erzielen“, berichtete der VDMA-Präsident. Für 2014 rechnet der Verband mit einem Produktionsplus von drei Prozent und einem Produktionswert von 203 Milliarden Euro. „Der Schlüssel für das Wachstum des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus liegt in den etablierten Märkten, und hier vor allem in Europa“, so Festge. vdma.org

Frankfurt/Main | Das Jahr 2013 war für die Maschinenbauindustrie ein schwieriges. Für den Zeitraum Januar bis Dezember 2013 ergibt sich insgesamt ein Minus von zwei Prozent, das teilt der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit.

Im Vorjahresvergleich schloss die deutsche Maschinenbauproduktion 2013 mit einem leichten Minus ab. (Bild: Statistisches Bundesamt/VDMA) Im Vorjahresvergleich schloss die deutsche Maschinenbauproduktion 2013 mit einem leichten Minus ab. (Bild: Statistisches Bundesamt/VDMA)

Die Inlands- und Auslandsaufträge lagen demnach jeweils minus zwei Prozent unter Vorjahresniveau. „Die Produktion dürfte mit einem Volumen von 195 Milliarden Euro ziemlich genau auf Vorjahresniveau liegen. Gleiches gilt für den Umsatz mit einem Wert von ungefähr 207 Milliarden Euro“, sagte Dr. Reinhold Festge anlässlich der Jahrespressekonferenz des Verbands.
In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres verfehlten die Exporte mit 111,5 Milliarden Euro ihr Vorjahresniveau preisbereinigt um 2,6 Prozent. Das entspricht einem nominalen Rückgang in Höhe von 1,5 Prozent. „In allen großen Absatzregionen, von Asien bis Australien, mussten wir Einbußen hinnehmen. Nur in den Regionen Afrika (plus 17 Prozent) und Mittelamerika (plus acht Prozent) konnte die Maschinenbauindustrie nennenswerte Zuwächse erzielen“, berichtete der VDMA-Präsident.
Für 2014 rechnet der Verband mit einem Produktionsplus von drei Prozent und einem Produktionswert von 203 Milliarden Euro. „Der Schlüssel für das Wachstum des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus liegt in den etablierten Märkten, und hier vor allem in Europa“, so Festge. vdma.org

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