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Tiger-Chip erlaubt Profinet-Integration in einfache Feldgeräte

Lemgo | Die NRW-Kampagne „Germany at its best“ hat den Tiger-Chip als Speicherchip mit der höchsten Performance ausgezeichnet. Der Tiger-Chip enthält praktisch einen kompletten Rechner auf 15 mal 15 Millimeter. Bild: Centrum Industrial IT Der Tiger-Chip ermöglicht erstmals eine Profinet-Integration in einfache Feldgeräte. Dadurch werden Informationstechnologien durchgehend in der Feldebene nutzbar. Große Datenmengen können mit […]

von | 04.11.20

Lemgo | Die NRW-Kampagne „Germany at its best“ hat den Tiger-Chip als Speicherchip mit der höchsten Performance ausgezeichnet.
Der Tiger-Chip enthält praktisch einen kompletten Rechner auf 15 mal 15 Millimeter. Bild: Centrum Industrial IT Der Tiger-Chip enthält praktisch einen kompletten Rechner auf 15 mal 15 Millimeter. Bild: Centrum Industrial IT
Der Tiger-Chip ermöglicht erstmals eine Profinet-Integration in einfache Feldgeräte. Dadurch werden Informationstechnologien durchgehend in der Feldebene nutzbar. Große Datenmengen können mit Übertragungszeiten von unter 100 Mikrosekunden übermittelt werden. Unter dem Dach des Centrum Industrial IT (CIIT) entwickelten das Lemgoer Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) und das Institut für industrielle Informationstechnik (Init) der Hochschule OWL die erste Single-Chip-Lösung für das Echtzeit-Ethernetsystem Profinet. „Er misst gerade einmal 15 mal 15 Millimeter, enthält jedoch mit 30 Millionen Transistoren praktisch einen kompletten Rechner auf einem winzigen Stück Silizium“, sagt Professor Jürgen Jasperneite, Leiter beider Forschungsinstitute. Die Kampagne „Germany at its best: Nordrhein-Westfalen“ ehrt Bestleistungen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport aus. ciit-owl.de

Lemgo | Die NRW-Kampagne „Germany at its best“ hat den Tiger-Chip als Speicherchip mit der höchsten Performance ausgezeichnet.

Der Tiger-Chip enthält praktisch einen kompletten Rechner auf 15 mal 15 Millimeter. Bild: Centrum Industrial IT Der Tiger-Chip enthält praktisch einen kompletten Rechner auf 15 mal 15 Millimeter. Bild: Centrum Industrial IT

Der Tiger-Chip ermöglicht erstmals eine Profinet-Integration in einfache Feldgeräte. Dadurch werden Informationstechnologien durchgehend in der Feldebene nutzbar. Große Datenmengen können mit Übertragungszeiten von unter 100 Mikrosekunden übermittelt werden.
Unter dem Dach des Centrum Industrial IT (CIIT) entwickelten das Lemgoer Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) und das Institut für industrielle Informationstechnik (Init) der Hochschule OWL die erste Single-Chip-Lösung für das Echtzeit-Ethernetsystem Profinet. „Er misst gerade einmal 15 mal 15 Millimeter, enthält jedoch mit 30 Millionen Transistoren praktisch einen kompletten Rechner auf einem winzigen Stück Silizium“, sagt Professor Jürgen Jasperneite, Leiter beider Forschungsinstitute.
Die Kampagne „Germany at its best: Nordrhein-Westfalen“ ehrt Bestleistungen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport aus. ciit-owl.de

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